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Saure-Gurken-Zeit  

Sau|re-Gụr|ken-Zeit, Sau|re|gụr|ken|zeit, die; -, -en [urspr. in der berlin. Kaufmannsspr. Bez. für die Zeit des Hochsommers, in der die Gurken reifen u. eingelegt werden, in der Ferien sind u. der Geschäftsbetrieb nicht allzu groß ist] (ugs. scherzh.): Zeit im Ablauf des Jahres, in der es regelmäßig an geschäftlicher, politischer, kultureller o. ä. Aktivität fehlt, in der sich saisonbedingt auf einem bestimmten Gebiet kaum etwas ereignet.
[Sauregurkenzeit, SaureGurkenZeit]
Saure-Gurken-Zeit  

Sau|re-Gụr|ken-Zeit, Sau|re|gụr|ken|zeit, die; -, -en [urspr. in der berlin. Kaufmannsspr. Bez. für die Zeit des Hochsommers, in der die Gurken reifen u. eingelegt werden, in der Ferien sind u. der Geschäftsbetrieb nicht allzu groß ist] (ugs. scherzh.): Zeit im Ablauf des Jahres, in der es regelmäßig an geschäftlicher, politischer, kultureller o. ä. Aktivität fehlt, in der sich saisonbedingt auf einem bestimmten Gebiet kaum etwas ereignet.
[Sauregurkenzeit, SaureGurkenZeit]
Saure-Gurken-Zeit  

Saure-Gurken-Zeit (umgangssprachlich), Sommerloch
[Sommerloch]