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schädigen  

schä|di|gen <sw. V.; hat> [mhd. schadegen, schedigen, zu: schadec = schädlich]: bei jmdm., etw. einen Schaden hervorrufen: jmdn. finanziell s.; jmds. Ruf s.; [sozial] geschädigte Jugendliche.
schädigen  

schä|di|gen
schädigen  

schaden.
[schädigen]
[schädige, schädigst, schädigt, schädigte, schädigtest, schädigten, schädigest, schädiget, schädigtet, schädig, geschädigt, schädigend, schaedigen]
schädigen  

schä|di|gen <sw. V.; hat> [mhd. schadegen, schedigen, zu: schadec = schädlich]: bei jmdm., etw. einen Schaden hervorrufen: jmdn. finanziell s.; jmds. Ruf s.; [sozial] geschädigte Jugendliche.
schädigen  

[sw. V.; hat] [mhd. schadegen, schedigen, zu: schadec= schädlich]: bei jmdm., etw. einen Schaden hervorrufen: jmdn. finanziell s.; jmds. Ruf s.; [sozial] geschädigte Jugendliche.
schädigen  

v.
<V.t.; hat> jmdn. od. etwas ~ jmdm. od. einer Sache Schaden zufügen, schaden; jmds. Ansehen, Interessen, Gesundheit, seinen guten Ruf ~; ~de Einflüsse schädliche Einflüsse;
['schä·di·gen]
[schädige, schädigst, schädigt, schädigen, schädigte, schädigtest, schädigten, schädigest, schädiget, schädigtet, schädig, geschädigt, schädigend]