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Schäfchen  

Schäf|chen, das; -s, -:

1.a)Vkl. zu ↑ Schaf (1) ;

*sein S. ins Trockene bringen (ugs., oft leicht abwertend; sich [auf Kosten anderer] großen Gewinn, Vorteil verschaffen; urspr. wohl = Schafe auf trockene, höher gelegene Weiden bringen, um sie vor bestimmten Schmarotzern zu schützen); sein S. im Trockenen haben (ugs., oft leicht abwertend; sich seinen Vorteil gesichert haben); S. zählen (fam.; [weil man nicht einschlafen kann] vor sich hin zählen);

b)(fam.) Schäflein (2) .



2.Vkl. zu ↑ Schaf (2 b) : komm mal zu mir, mein S.
Schäfchen  

Schäf|chen, das; -s, -:

1.
a)Vkl. zu ↑ Schaf (1);

*sein S. ins Trockene bringen (ugs., oft leicht abwertend; sich [auf Kosten anderer] großen Gewinn, Vorteil verschaffen; urspr. wohl = Schafe auf trockene, höher gelegene Weiden bringen, um sie vor bestimmten Schmarotzern zu schützen); sein S. im Trockenen haben (ugs., oft leicht abwertend; sich seinen Vorteil gesichert haben); S. zählen (fam.; [weil man nicht einschlafen kann] vor sich hin zählen);

b)(fam.) Schäflein (2).



2.Vkl. zu ↑ Schaf (2 b): komm mal zu mir, mein S.
Schäfchen  

n.
<n. 14> kleines Schaf; <umg.> Dummerchen (als Kosewort); mein ~! <umg.> sein ~ (eigtl. Scheppken Schiffchen) ins Trockene bringen <fig.> seinen eigenen Gewinn in Sicherheit bringen, sich einen Vorteil verschaffen; sein ~ zu scheren wissen sich auf seinen Vorteil verstehen;
['Schäf·chen]
[Schäfchens]