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schäkern  

schä|kern <sw. V.; hat>:
a) scherzen, neckische Späße mit jmdm. machen;

b)scherzend, neckend flirten.
schäkern  

schä|kern (scherzen); ich schäkere
schäkern  

a) neckische Späße machen, Scherze machen, spaßen; (geh.): scherzen.

b) flirten, liebäugeln; (geh.): Avancen machen; (ugs.): [schöne] Augen machen; (ugs. scherzh.): balzen, verliebte Nasenlöcher machen; (veraltend): tändeln; (landsch., sonst ugs. veraltend): poussieren; (veraltet): liebeln; (landsch., sonst veraltet): scharmutzieren.

[schäkern]
[schäkere, schäkerst, schäkert, schäkerte, schäkertest, schäkerten, schäkertet, geschäkert, schäkernd, schaekern]
schäkern  

schä|kern <sw. V.; hat>:
a) scherzen, neckische Späße mit jmdm. machen;

b)scherzend, neckend flirten.
schäkern  

[sw. V.; hat]: a) scherzen, neckische Späße mit jmdm. machen; b) scherzend, neckend flirten.
schäkern  

v.
<V.i.; hat> (kokett) scherzen, sich necken, neckischen Spaß treiben (bes. mit dem weibl. Geschlecht); er schäkert gern mit jungen Frauen; er ist zum Schäkern aufgelegt [vermutl. zu jidd. chek „Busen, weibl. Schoߓ]
['schä·kern]
[schäkere, schäkerst, schäkert, schäkern, schäkerte, schäkertest, schäkerten, schäkertet, geschäkert, schäkernd]