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schänden  

schạ̈n|den <sw. V.; hat> [mhd. schenten, ahd. scenten, zu ↑ Schande ]:
a)jmdm., jmds. Ehre, Ansehen o. Ä. Schande zufügen: er hat das Ansehen, der Familie geschändet;

R Arbeit schändet nicht;


b)(veraltet) sexuell missbrauchen: eine Frau s.;

c)etw., was Achtung, Respekt verdient, durch eine Handlung, ein Tun entweihen, beschädigen: ein Denkmal s.;

d)(selten) den Anblick, Eindruck von etw. beeinträchtigen: das protzige Hochhaus schändet die Landschaft.
schänden  

schạ̈n|den
schänden  

a) Schande bereiten/zufügen.

b) [sexuell] missbrauchen, sich vergehen, vergewaltigen, sich vergreifen; (veraltet): verführen, stuprieren; (Rechtsspr.): notzüchtigen.

c) beflecken, beschädigen, beschmutzen, entehren, entheiligen, entweihen, entwürdigen, schädigen; (meist abwertend): besudeln; (veraltet): verunehren.

[schänden]
[schände, schändest, schändet, schändete, schändetest, schändeten, schändetet, schänd, geschändet, schändend, schaenden]
schänden  

schạ̈n|den <sw. V.; hat> [mhd. schenten, ahd. scenten, zu ↑ Schande]:
a)jmdm., jmds. Ehre, Ansehen o. Ä. Schande zufügen: er hat das Ansehen, der Familie geschändet;

RArbeit schändet nicht;


b)(veraltet) sexuell missbrauchen: eine Frau s.;

c)etw., was Achtung, Respekt verdient, durch eine Handlung, ein Tun entweihen, beschädigen: ein Denkmal s.;

d)(selten) den Anblick, Eindruck von etw. beeinträchtigen: das protzige Hochhaus schändet die Landschaft.
schänden  

[sw. V.; hat] [mhd. schenten, ahd. scenten, zu Schande]: a) jmdm., jmds. Ehre, Ansehen o.Ä. Schande zufügen: er hat das Ansehen, der Familie geschändet; R Arbeit schändet nicht; b) (veraltet) sexuell missbrauchen: eine Frau s.; c) etw., was Achtung, Respekt verdient, durch eine Handlung, ein Tun entweihen, beschädigen: ein Denkmal s.; d) (selten) den Anblick, Eindruck von etw. beeinträchtigen: das protzige Hochhaus schändet die Landschaft.
schänden  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ jmdn. in Schande bringen, jmdm. Schande antun; ihn mit einem Schandmal versehen (bes. im MA); eine Frau ~ eine Frau sexuell missbrauchen, vergewaltigen; etwas ~ verstümmeln, verunstalten; beflecken, entweihen(Heiliges, Heiligtum); Armut schändet nicht <Sprichw.> jmds. Ehre, guten Namen ~; eine hässliche Narbe schändet ihr Gesicht; ein Grab, eine Kirche, eine Statue ~; ein geschändeter Name [<ahd. scenten <scanta „Schande“; Schande]
['schän·den]
[schände, schändest, schändet, schänden, schändete, schändetest, schändeten, schändetet, schänd, geschändet, schändend]