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Schöffe  

Schọ̈f|fe, der; -n, -n [mhd. scheffe(ne), schepfe(ne), ahd. sceffino, scaffin, eigtl. = der (An)ordnende, zu ↑ schaffen in dessen alter Bed. »anordnen«]: bei Strafgerichten ehrenamtlich eingesetzter Laie, der zusammen mit dem Richter die Tat des Angeklagten beurteilt u. das Maß der Strafe festlegt.
Schöffe  

Schọ̈f|fe, der; -n, -n
Schöffe  

(volkst.): Laienrichter, Laienrichterin; (bayr., österr.): Geschworener, Geschworene; (veraltet): Heimbürge, Heimbürgin.
[Schöffe, Schöffin]
[Schöffin, Schöffen, Schoeffe]
Schöffe  

Schọ̈f|fe, der; -n, -n [mhd. scheffe(ne), schepfe(ne), ahd. sceffino, scaffin, eigtl. = der (An)ordnende, zu ↑ schaffen in dessen alter Bed. »anordnen«]: bei Strafgerichten ehrenamtlich eingesetzter Laie, der zusammen mit dem Richter die Tat des Angeklagten beurteilt u. das Maß der Strafe festlegt.
Schöffe  

n.
<m. 17> ehrenamtl. Beisitzer des Schöffengerichts u. der Strafkammer; <früher> ländl. Gemeinderat der altpreuß. Magistratsverfassung [<ahd. sceffino <scaffin; zu schaffen „gestalten, vollbringen“, auch „(an)ordnen“]
['Schöf·fe]
[Schöffen]