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Schütte  

Schụ̈t|te, die; -, -n [zu ↑ schütten ; 3: mhd. schüt(e)]:

1.a)(bes. in Küchenschränken) kleiner, herausziehbarer Behälter (in Form einer Schublade) zur Aufbewahrung loser Vorräte, die sich schütten lassen: drei Esslöffel Mehl aus der S. nehmen;

b)Behälter, worin man loses Material (z. B. Kohlen o. Ä.) tragen u. dessen Inhalt man durch eine oben frei gelassene Öffnung ausschütten kann;

c)(bes. Schifffahrt) Rutsche zum Verladen von Schüttgut.



2.(landsch.) a)Bund, Bündel [Stroh]: zwei -n Stroh;

b)Aufgeschüttetes (bes. Stroh, Laub o. Ä.): auf einer S. (auf einem Strohlager) schlafen.



3.(schweiz.) Schüttboden.


4.(Jägerspr.) a)Futter, das für Fasanen, Rebhühner od. Schwarzwild ausgelegt wird;

b)Futterplatz, wo die Schütte (4 a) ausgelegt wird.

Schütte  

Schụ̈t|te, die; -, -n (kleiner Behälter [z. B. für Mehl]; landsch. für Bund); eine Schütte Stroh
Schütte  

Schụ̈t|te, die; -, -n [zu ↑ schütten; 3: mhd. schüt(e)]:

1.
a)(bes. in Küchenschränken) kleiner, herausziehbarer Behälter (in Form einer Schublade) zur Aufbewahrung loser Vorräte, die sich schütten lassen: drei Esslöffel Mehl aus der S. nehmen;

b)Behälter, worin man loses Material (z. B. Kohlen o. Ä.) tragen u. dessen Inhalt man durch eine oben frei gelassene Öffnung ausschütten kann;

c)(bes. Schifffahrt) Rutsche zum Verladen von Schüttgut.



2.(landsch.)
a)Bund, Bündel [Stroh]: zwei -n Stroh;

b)Aufgeschüttetes (bes. Stroh, Laub o. Ä.): auf einer S. (auf einem Strohlager) schlafen.



3.(schweiz.) Schüttboden.


4.(Jägerspr.)
a)Futter, das für Fasanen, Rebhühner od. Schwarzwild ausgelegt wird;

b)Futterplatz, wo die Schütte (4 a) ausgelegt wird.

Schütte  

n.
<f. 19> Bund Stroh; <schweiz.> = Schüttboden; <Forstw.> durch einen Pilz verursachtes, plötzliches Abfallen der braun gewordenen Nadeln von Nadelhölzern
['Schüt·te]
[Schütten]