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Schüttellähmung  

Schụ̈t|tel|läh|mung, die (Med.): parkinsonsche Krankheit.
Schüttellähmung  

Schụ̈t|tel|läh|mung (Med.)
Schüttellähmung  

Schụ̈t|tel|läh|mung, die (Med.): parkinsonsche Krankheit.
Schüttellähmung  

n.
<f. 20; unz.> durch Erkrankung der großen Stammhirnkerne entstehendes, grobes, ständiges Zittern, bes. der Hände: Paralysis agitans; Sy Parkinsonsche Krankheit, Zitterlähmung
['Schüt·tel·läh·mung]
[Schüttellähmungen]