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Schüttelreim  

Schụ̈t|tel|reim, der: doppelt reimender Paarreim mit scherzhafter Vertauschung der Anfangskonsonanten der am Reim beteiligten Wörter od. Silben (z. B.: Ich wünsche, dass mein Hünengrab/ich später mal im Grünen hab).
Schüttelreim  

Schụ̈t|tel|reim
Schüttelreim  

Schụ̈t|tel|reim, der: doppelt reimender Paarreim mit scherzhafter Vertauschung der Anfangskonsonanten der am Reim beteiligten Wörter od. Silben (z. B.: Ich wünsche, dass mein Hünengrab/ich später mal im Grünen hab).
Schüttelreim  

n.
<m. 1> Vers, dessen Reim wortspielhaft durch Vertauschen der im Reimtakt stehenden Konsonanten entsteht, z.B.: An der Liebe Niederlagen lässt der Dichter Lieder nagen (Erich Mühsam)
['Schüt·tel·reim]
[Schüttelreimes, Schüttelreims, Schüttelreime, Schüttelreimen]