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schütter  

schụ̈t|ter <Adj.> [in oberdeutscher Lautung hochspr. geworden; mhd. schiter, ahd. scetar = dünn, lückenhaft; urspr. = gespalten, zersplittert]:

1.spärlich im Wachstum, nicht dicht stehend; dürftig [wachsend]: ein -er Fichtenwald; sein Haar ist s. [geworden].


2.(geh.) kümmerlich, schwach: mit -er Stimme.
schütter  

schụ̈t|ter (spärlich; schwach)
schütter  

dünn bewachsen, gelichtet, licht, spärlich.
[schütter]
[schütterer, schüttere, schütteres, schütteren, schütterem, schüttererer, schütterere, schüttereres, schüttereren, schüttererem, schütterster, schütterste, schütterstes, schüttersten, schütterstem, schuetter]
schütter  

schụ̈t|ter <Adj.> [in oberdeutscher Lautung hochspr. geworden; mhd. schiter, ahd. scetar = dünn, lückenhaft; urspr. = gespalten, zersplittert]:

1.spärlich im Wachstum, nicht dicht stehend; dürftig [wachsend]: ein -er Fichtenwald; sein Haar ist s. [geworden].


2.(geh.) kümmerlich, schwach: mit -er Stimme.
schütter  

Adj. [in oberdeutscher Lautung hochspr. geworden; mhd. schiter, ahd. scetar= dünn, lückenhaft; urspr.= gespalten, zersplittert]: 1. spärlich im Wachstum, nicht dicht stehend; dürftig [wachsend]: ein -er Fichtenwald; sein Haar ist s. [geworden]. 2. (geh.) kümmerlich, schwach: mit -er Stimme.
schütter  

adj.
<Adj.> lose; dünn stehend, spärlich, gelichtet; er hat schon ~es Haar [<mhd. schiter <ahd. sketar „dünn“ <grch. skidaros „dünn, gebrechlich“; zu idg. *skei- „schneiden, trennen, scheiden“; scheiden]
['schüt·ter]
[schütterer, schüttere, schütteres, schütteren, schütterem, schüttererer, schütterere, schüttereres, schüttereren, schüttererem, schütterster, schütterste, schütterstes, schüttersten, schütterstem]