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Schabernack  

Scha|ber|nack, der; -[e]s, -e [mhd. (md.) schabirnack, mniederd. schavernak, H. u.]:

1.a)übermütiger Streich: jmdm. einen S. spielen; der Junge hat nichts als S. im Kopf;

b)(selten) Scherz, Spaß: etw. aus S. tun.



2.(landsch. scherzh.) Kind, das [gern] Schabernack treibt.
Schabernack  

Scha|ber|nack, der; -[e]s, -e (übermütiger Streich, Possen)
Schabernack  

a) Bubenstreich, Eulenspiegelei, Jungenstreich, Kapriole, Lausbubenstreich, Lausbüberei, Schelmenstreich, Schelmenstück, Schelmerei, Streich; (bildungsspr.): Eskapade; (ugs.): Dummejungenstreich; (landsch. fam.): Lauserei; (veraltend): Schalksstreich; (veraltet): Suite.

b) Scherz, Spaß, Ulk; (ugs.): Jokus, Jux; (landsch. ugs.): Wippchen.

[Schabernack]
[Schabernackes, Schabernacks, Schabernacke, Schabernacken]
Schabernack  

Scha|ber|nack, der; -[e]s, -e [mhd. (md.) schabirnack, mniederd. schavernak, H. u.]:

1.
a)übermütiger Streich: jmdm. einen S. spielen; der Junge hat nichts als S. im Kopf;

b)(selten) Scherz, Spaß: etw. aus S. tun.



2.(landsch. scherzh.) Kind, das [gern] Schabernack treibt.
Schabernack  

n.
<m. 1> übermütiger Streich, Neckerei; <auch> übermütiges Kind, das gern Sch. treibt; ~ machen, treiben; der Junge ist ein kleiner ~; jmdm. einen ~ spielen
['Scha·ber·nack]
[Schabernackes, Schabernacks, Schabernacke, Schabernacken]