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schablonenhaft  

scha|blo|nen|haft <Adj.> (meist abwertend): nach [einer] Schablone (2) [vor sich gehend, gearbeitet, geformt usw.].
schablonenhaft  

scha|b|lo|nen|haft
schablonenhaft  

einförmig, gleichförmig, immer wieder gleich, immer wiederkehrend, mechanisch, routinemäßig, stets auf die gleiche Art, sich wiederholend; (bildungsspr.): stereotyp, uniform; (meist abwertend): nach Schema F, schablonenartig, schematisch; (bildungsspr. abwertend): klischeehaft.
[schablonenhaft]
[schablonenhafter, schablonenhafte, schablonenhaftes, schablonenhaften, schablonenhaftem, schablonenhafterer, schablonenhaftere, schablonenhafteres, schablonenhafteren, schablonenhafterem, schablonenhaftester, schablonenhafteste, schablonenhaftestes, schablonenhaftesten, schablonenhaftestem]
schablonenhaft  

scha|blo|nen|haft <Adj.> (meist abwertend): nach [einer] Schablone (2) [vor sich gehend, gearbeitet, geformt usw.].
schablonenhaft  

Adj. (meist abwertend): nach [einer] Schablone (2) [vor sich gehend, gearbeitet, geformt usw.].
schablonenhaft  

adj.
<auch> schab'lo·nen·haft <Adj.> einer Schablone ähnlich, wie nach einer Schablone (gearbeitet, geformt, gehandelt)
[scha'blo·nen·haft,]
[schablonenhafter, schablonenhafte, schablonenhaftes, schablonenhaften, schablonenhaftem, schablonenhafterer, schablonenhaftere, schablonenhafteres, schablonenhafteren, schablonenhafterem, schablonenhaftester, schablonenhafteste, schablonenhaftestes, schablonenhaftesten, schablonenhaftestem]