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Schalk  

Schạlk, der; -[e]s, -e u. Schälke [mhd. schalc, ahd. scalc, urspr. = Knecht, Sklave, H. u.] (veraltend): jmd., der gerne mit anderen seinen Spaß treibt: er ist ein rechter, großer S.; ihm schaut der S. (die Schalkhaftigkeit) aus den Augen;

*jmdm. sitzt der S./jmd. hat den S. im Nacken, hinter den Ohren (jmd. ist ein Schalk; eigtl. = jmdm. sitzt ein schalkhafter Dämon im Nacken).
Schalk  

Schạlk, der; -[e]s, Plur. -e und Schälke (Spaßvogel, Schelm)
Schalk  

Eulenspiegel, Faxenmacher, Faxenmacherin, Schelm, Spaßmacher, Spaßmacherin, Spaßvogel; (ugs.): Witzbold; (ugs., meist abwertend): Scherzkeks; (fam.): Spitzbube, Sitzbübin; (veraltend): Possenmacher, Possenmacherin, Possenreißer, Possenreißerin; (veraltet scherzh.): Vokativus.
[Schalk]
[Schalken]
Schalk  

Schạlk, der; -[e]s, -e u. Schälke [mhd. schalc, ahd. scalc, urspr. = Knecht, Sklave, H. u.] (veraltend): jmd., der gerne mit anderen seinen Spaß treibt: er ist ein rechter, großer S.; ihm schaut der S. (die Schalkhaftigkeit) aus den Augen;

*jmdm. sitzt der S./jmd. hat den S. im Nacken, hinter den Ohren (jmd. ist ein Schalk; eigtl. = jmdm. sitzt ein schalkhafter Dämon im Nacken).
Schalk  

Schalk, Schäker, Schelm, Witzbold
[Schäker, Schelm, Witzbold]
Schalk  

n.
<m. 1 od. 1u; veraltet> hinterlistiger Mensch; <heute> lustiger, spitzbübischer Kerl, Schelm; er hat den ~ im Nacken <fig.> ist immer zu Spaß u. Neckerei aufgelegt; [<ahd. scalc, got. skalks „Knecht, Diener, Unfreier“; weitere Herkunft unklar]
['Schalk]
[Schalken]