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Schall  

Schạll, der; -[e]s, -e od. Schälle, österr. nur: -e [mhd. schal, ahd. scal, zu mhd. schellen, ahd. scellan, ↑ schellen ]:

1.(geh.) nachhallendes Geräusch; schallender Klang, Ton: ein heller, dumpfer S.; der S. der Trompeten; der S. ferner Trommeln; nie vernommene Schälle (Laute) drangen an sein Ohr;

*leerer S. sein (bedeutungslos, unwesentlich sein); S. und Rauch sein (keine Bedeutung haben; vergänglich sein; nach Goethe, Faust I, 3457).


2.<o. Pl.> (Physik) in einem 1Medium (3) wellenförmig sich ausbreitende Schwingungen, die vom menschlichen Gehör wahrgenommen werden können: das Flugzeug ist schneller als der S.; die Wand reflektiert den S.; die Lehre vom S. (die Akustik).
Schall  

Schạll, der; -[e]s, Plur. -e oder Schälle
Schall  

Geräusch, Klang, Laut, Ton; (geh.): Hall.
[Schall]
[Schalles, Schalls, Schalle, Schallen]
Schall  

Schạll, der; -[e]s, -e od. Schälle, österr. nur: -e [mhd. schal, ahd. scal, zu mhd. schellen, ahd. scellan, ↑ schellen]:

1.(geh.) nachhallendes Geräusch; schallender Klang, Ton: ein heller, dumpfer S.; der S. der Trompeten; der S. ferner Trommeln; nie vernommene Schälle (Laute) drangen an sein Ohr;

*leerer S. sein (bedeutungslos, unwesentlich sein); S. und Rauch sein (keine Bedeutung haben; vergänglich sein; nach Goethe, Faust I, 3457).


2.<o. Pl.> (Physik) in einem 1Medium (3) wellenförmig sich ausbreitende Schwingungen, die vom menschlichen Gehör wahrgenommen werden können: das Flugzeug ist schneller als der S.; die Wand reflektiert den S.; die Lehre vom S. (die Akustik).
Schall  

n.
<m. 1 od. 1u> = Schallwelle; Geräusch, Klang, Ton, Laut, Widerhall; der ~ einer Glocke, einer Stimme, einer Trompete; Gefühl ist alles, Name ist ~ und Rauch (Goethe, Faust I, Marthens Garten); ~ dämpfen, erzeugen; ein dumpfer, lauter ~; leerer ~ nichts sagendes Gerede; [<ahd. scal(l); zu scellan „tönen, lärmen“; zu idg. *skel-, *skol- „schallen“; verwandt mit Schelle, schellen, schelten, verschollen]
[Schall]
[Schalles, Schalls, Schalle, Schallen]