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Schappe  

Schạp|pe die; -, -n <fr.>: [Gewebe aus] Abfallseide
Schappe  

1Schạp|pe, die; -, -n [eigtl. = Abfall bei der Seidenherstellung (u. daraus hergestelltes [minderwertiges] Garn), zu landsch. schappen, Nebenf. von ↑ schaben ] (Textilind.): Seidengewebe aus Schappeseide.

2Schạp|pe, die; -, -n [zu landsch. schappen, 1↑ Schappe ] (Bergmannsspr.): Werkzeug zum Bohren in lockerem Gestein, das aus einem stählernen Zylinder mit einer Pflugschar ähnlichen Schneiden besteht.
Schappe  

Schạp|pe, die; -, -n <franz.> (ein Gewebe aus Seidenabfall)

Schạp|pe, die; -, -n (Bergmannsspr. Tiefenbohrer)
Schappe  

1Schạp|pe, die; -, -n [eigtl. = Abfall bei der Seidenherstellung (u. daraus hergestelltes [minderwertiges] Garn), zu landsch. schappen, Nebenf. von ↑ schaben] (Textilind.): Seidengewebe aus Schappeseide.

2Schạp|pe, die; -, -n [zu landsch. schappen, 1↑ Schappe] (Bergmannsspr.): Werkzeug zum Bohren in lockerem Gestein, das aus einem stählernen Zylinder mit einer Pflugschar ähnlichen Schneiden besteht.
Schappe  

<f. 19; Bgb.> Tiefenbohrer
['Schap·pe1]

<f. 19; Textilw.> Abfall bei der Seidenverarbeitung; daraus hergestelltes Seidengarn; Sy Schappseide
['Schap·pe2]