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Schattendasein  

Schạt|ten|da|sein, das: in den Wendungen [nur] ein S. führen/fristen ([nur] kümmerlich existieren; sich nicht entwickeln können); aus dem/seinem S. hervor-/heraustreten (aus einem Status der Unbedeutendheit, einer kümmerlichen Existenz[form] o. Ä. herauskommen, ihn überwinden).
Schattendasein  

Schạt|ten|da|sein
Schattendasein  

Schạt|ten|da|sein, das: in den Wendungen [nur] ein S. führen/fristen ([nur] kümmerlich existieren; sich nicht entwickeln können); aus dem/seinem S. hervor-/heraustreten (aus einem Status der Unbedeutendheit, einer kümmerlichen Existenz[form] o. Ä. herauskommen, ihn überwinden).
Schattendasein  

n.
<n.; -s; unz.> verborgenes Dasein, unbeachtetes Dasein; ein ~ führen
['Schat·ten·da·sein]
[Schattendaseins]