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schattenhaft  

schạt|ten|haft <Adj.> (geh.): einem Schatten (1 a) ähnlich, nur undeutlich erkennbar: eine -e Gestalt huschte vorbei; etw. ist nur s. auszumachen; ein -es Dasein führen.
schattenhaft  

schạt|ten|haft
schattenhaft  

andeutungsweise [erkennbar], dunkel, konturenlos, nebelhaft, nebulös, undeutlich, ungenau, unklar, unscharf, vage, verschwommen, verwaschen; (geh.): schemenhaft; (bildungsspr.): diffus.
[schattenhaft]
[schattenhafter, schattenhafte, schattenhaftes, schattenhaften, schattenhaftem, schattenhafterer, schattenhaftere, schattenhafteres, schattenhafteren, schattenhafterem, schattenhaftester, schattenhafteste, schattenhaftestes, schattenhaftesten, schattenhaftestem]
schattenhaft  

schạt|ten|haft <Adj.> (geh.): einem Schatten (1 a) ähnlich, nur undeutlich erkennbar: eine -e Gestalt huschte vorbei; etw. ist nur s. auszumachen; ein -es Dasein führen.
schattenhaft  

Adj. (geh.): einem Schatten (1 a) ähnlich, nur undeutlich erkennbar: eine -e Gestalt huschte vorbei; etw. ist nur s. auszumachen; Ü ein -es Dasein führen.
schattenhaft  

adj.
<Adj.; a. fig.> undeutlich wie ein Schatten; im Dunkeln konnte ich nur die ~en Umrisse eines Mannes erkennen; ich habe nur eine ~e Vorstellung davon
['schat·ten·haft]
[schattenhafter, schattenhafte, schattenhaftes, schattenhaften, schattenhaftem, schattenhafterer, schattenhaftere, schattenhafteres, schattenhafteren, schattenhafterem, schattenhaftester, schattenhafteste, schattenhaftestes, schattenhaftesten, schattenhaftestem]