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scheel  

scheel <Adj.> [aus dem Niederd. < mniederd. schēl, urspr.="schief(äugig)] (ugs.): eine auf Missgunst, Neid, Misstrauen od. Geringschätzung beruhende Ablehnung, Feindseligkeit ausdrückend: ein -es Gesicht machen; jmdn. mit -en Blicken ansehen; ein s. blickender Konkurrent.
scheel  

Scheel (vierter dt. Bundespräsident)scheel (ugs. für missgünstig, geringschätzig); scheel blicken; ich blicke scheel; scheel geblickt; scheel zu blicken; ein scheel blickender od. scheelblickender Mensch
scheel  

abschätzig, kritisch, missgünstig, misstrauisch, neidisch, schief, skeptisch; (schweiz.): neidhaft; (geh.): animos, argwöhnisch; (ugs.): schiefmäulig.
[scheel]
scheel  

scheel <Adj.> [aus dem Niederd. < mniederd. schēl, urspr.="schief(äugig)] (ugs.): eine auf Missgunst, Neid, Misstrauen od. Geringschätzung beruhende Ablehnung, Feindseligkeit ausdrückend: ein -es Gesicht machen; jmdn. mit -en Blicken ansehen; ein s. blickender Konkurrent.
scheel  

adv.
<Adj.> schielend, schief; <fig.> neidisch; jmdn. ~, mit ~em Blick ansehen [<mnddt. schel, mhd. schelch(es) <ahd. scelah „schielend; schief, krumm“ <germ. skelha- „schief“; zu idg. *(s)kel- „schief, krumm“]
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