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scheffeln  

schẹf|feln <sw. V.; hat> [älter = in Scheffel füllen] (ugs., oft abwertend): in großen Mengen in seinen Besitz bringen u. anhäufen.
scheffeln  

schẹf|feln (ugs. für [geizig] zusammenraffen); ich scheff[e]le; es scheffelt (es kommt viel ein)
scheffeln  

anhäufen, ansammeln, aufhäufen, horten, sammeln, zusammentragen; (schweiz.): äufnen; (geh.): erraffen; (bildungsspr.): agglomerieren; (bildungsspr., Fachspr.): aggregieren, [ak]kumulieren; (ugs.): absahnen, an sich bringen, einhamstern, einheimsen, einkassieren, einsacken, ergattern, hamstern, kassieren; (abwertend): raffen; (ugs., oft abwertend): einstecken, einstreichen.
[scheffeln]
[scheffle, scheffele, scheffelst, scheffelt, scheffelte, scheffeltest, scheffelten, scheffeltet, gescheffelt, scheffelnd]
scheffeln  

schẹf|feln <sw. V.; hat> [älter = in Scheffel füllen] (ugs., oft abwertend): in großen Mengen in seinen Besitz bringen u. anhäufen.
scheffeln  

[sw. V.; hat] [älter= in Scheffel füllen] (ugs., oft abwertend): in großen Mengen in seinen Besitz bringen u. anhäufen.
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(Geld) scheffeln (umgangssprachlich), (Gewinn) einstecken, einkassieren, einnehmen, kassieren
[einstecken, einkassieren, einnehmen, kassieren]
scheffeln  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.; veraltet> mit dem Scheffel aufhäufen; <heute fig.> gierig zusammenraffen, in großen Mengen erlangen, gewinnen; Geld ~
2 <V.i.> das Getreide scheffelt gibt viele Körner; [<ahd. sceffil; zu ahd. scaf „Gefäß für Flüssigkeiten, Kornmaߓ; zu idg. *skab- „schaben, schnitzen“; verwandt mit Schaff, schaffen, -schaft, schöpfen]
['schef·feln]
[scheffle, scheffele, scheffelst, scheffelt, scheffeln, scheffelte, scheffeltest, scheffelten, scheffeltet, gescheffelt, scheffelnd]