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Schellack  

Schẹl|lack der; -[e]s, -e <niederl.>: (auch synthetisch hergestellte) Mischung aus Baumharz u. Wachsabscheidungen (bes. der Lackschildlaus), die zur Herstellung von Lacken u. Firnis verwendet wird
Schellack  

Schẹl|lack, der; -[e]s, -e [niederl. schellak, aus: schel = Schale; Schuppe u. lak = Lack; das Harz wird in dünne, schalenartige Tafeln gepresst]: von Schildläusen abgesondertes Harz, das u. a. zur Herstellung von Lacken verwendet wird; Gummilack.
Schellack  

Schẹl|lack, der; -[e]s, -e <niederl.> (ein Harz)
Schellack  

Schẹl|lack, der; -[e]s, -e [niederl. schellak, aus: schel = Schale; Schuppe u. lak = Lack; das Harz wird in dünne, schalenartige Tafeln gepresst]: von Schildläusen abgesondertes Harz, das u. a. zur Herstellung von Lacken verwendet wird; Gummilack.
Schellack  

['], der; -[e]s, -e [niederl. schellak, aus: schel= Schale; Schuppe u. lak= Lack, das Harz wird in dünne, schalenartige Tafeln gepresst]: von Schildläusen abgesondertes Harz, das u.a. zur Herstellung von Lacken verwendet wird; Gummilack.
Schellack  

n.
<m. 1> harzige Ausscheidungen von Schildläusen auf den Zweigen verschiedener Bäume, für die Herstellung von Lacken, Firnissen, Polituren, Kitten, Appreturen u. Kunststoffen verwendet [<ndrl. schellak; zu schel „Schuppe (des Fisches)“]
['Schel·lack]
[Schellackes, Schellacks, Schellacke, Schellacken]