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scheppern  

schẹp|pern <sw. V.> [lautm.] (ugs.):

1. (bes. von aneinanderschlagenden, durcheinanderfallenden o. ä. Gegenständen, Teilen [aus Metall]) klappern, klirren <hat>: der Eimer fiel scheppernd zu Boden; die Stahltür fiel scheppernd ins Schloss; <unpers.:> auf der Kreuzung hat es gescheppert (salopp; gab es eine Kollision).


2.a)sich scheppernd (irgendwohin) bewegen <ist>

b)mit schepperndem, verzerrtem Klang tönen <hat>.

scheppern  

schẹp|pern (ugs. für klappern, klirren); ich scheppere
scheppern  

klappern, klimpern, klirren, poltern, rasseln; (ugs.): rappeln, rumoren; (schweiz. ugs.): schättern; (bayr., österr.): pimpern; (landsch.): kläppern, knappen, raffeln, rumsen.
[scheppern]
[scheppere, schepperst, scheppert, schepperte, scheppertest, schepperten, scheppertet, gescheppert, scheppernd]
scheppern  

schẹp|pern <sw. V.> [lautm.] (ugs.):

1. (bes. von aneinanderschlagenden, durcheinanderfallenden o. ä. Gegenständen, Teilen [aus Metall]) klappern, klirren <hat>: der Eimer fiel scheppernd zu Boden; die Stahltür fiel scheppernd ins Schloss; <unpers.:> auf der Kreuzung hat es gescheppert (salopp; gab es eine Kollision).


2.
a)sich scheppernd (irgendwohin) bewegen <ist>

b)mit schepperndem, verzerrtem Klang tönen <hat>.

scheppern  

[sw. V.] [lautm.] (ugs.): 1. (bes. von aneinander schlagenden, durcheinander fallenden o.ä. Gegenständen, Teilen [aus Metall]) klappern, klirren [hat]: der Eimer fiel scheppernd zu Boden; die Stahltür fiel scheppernd ins Schloss; [unpers.:] auf der Kreuzung hat es gescheppert (salopp; gab es eine Kollision). 2. a) sich scheppernd (irgendwohin) bewegen [ist]; b) mit schepperndem, verzerrtem Klang tönen [hat].
scheppern  

v.
<V.i.; hat; oberdt.> klappern, klirren [lautmalend]
['schep·pern]
[scheppere, schepperst, scheppert, scheppern, schepperte, scheppertest, schepperten, scheppertet, gescheppert, scheppernd]