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scheuchen  

scheu|chen <sw. V.; hat> [identisch mit ↑ scheuen (Fortbildung des mhd. Hauchlauts)]:

1.durch Gebärden, [drohende] Zurufe jagen, (3), treiben: die Fliegen aus dem Zimmer s.; der Regen scheuchte die Urlauber ins Hotel.


2.(ugs.) veranlassen, sich an einen bestimmten Ort o. Ä. zu begeben, sich von einem bestimmten Ort wegzubegeben: jmdn. an die Arbeit s.; die Kinder aus dem Bett s.


3.(ugs.) (bes. im Rahmen einer Ausbildung o. Ä.) [in schikanöser Weise] herumkommandieren, zu höchster Anstrengung antreiben: sich nicht s. lassen.
scheuchen  

scheu|chen
scheuchen  


1. abhalten, abwehren, austreiben, davonjagen, fernhalten, fortjagen, fortscheuchen, forttreiben, hetzen, in die Flucht schlagen, jagen, treiben, verjagen, verscheuchen, vertreiben, wegjagen, wegscheuchen, wegtreiben; (schweiz.): heimzünden; (ugs.): [lange] Beine machen, sich vom Hals halten; (bayr., österr. ugs.): stampern; (salopp): sich vom Leib halten.

2. anpeitschen, antreiben, drängen, drängeln, herumkommandieren, schikanieren, stacheln; (ugs.): auf Touren/Trab bringen, Dampf machen, herumhetzen, triezen.

[scheuchen]
[scheuche, scheuchst, scheucht, scheuchte, scheuchtest, scheuchten, scheuchtet, scheuchest, scheuchet, scheuch, gescheucht, scheuchend]
scheuchen  

scheu|chen <sw. V.; hat> [identisch mit ↑ scheuen (Fortbildung des mhd. Hauchlauts)]:

1.durch Gebärden, [drohende] Zurufe jagen, (3)treiben: die Fliegen aus dem Zimmer s.; der Regen scheuchte die Urlauber ins Hotel.


2.(ugs.) veranlassen, sich an einen bestimmten Ort o. Ä. zu begeben, sich von einem bestimmten Ort wegzubegeben: jmdn. an die Arbeit s.; die Kinder aus dem Bett s.


3.(ugs.) (bes. im Rahmen einer Ausbildung o. Ä.) [in schikanöser Weise] herumkommandieren, zu höchster Anstrengung antreiben: sich nicht s. lassen.
scheuchen  

[sw. V.; hat] [identisch mit scheuen (Fortbildung des mhd. Hauchlauts)]: 1. durch Gebärden, [drohende] Zurufe jagen (3), treiben: die Fliegen aus dem Zimmer s.; Ü der Regen scheuchte die Urlauber ins Hotel. 2. (ugs.) veranlassen, sich an einen bestimmten Ort o.Ä. zu begeben, sich von einem bestimmten Ort wegzubegeben: jmdn. an die Arbeit s.; die Kinder aus dem Bett s. 3. (ugs.) (bes. im Rahmen einer Ausbildung o.Ä.) [in schikanöser Weise] herumkommandieren, zu höchster Anstrengung antreiben: sich nicht s. lassen.
scheuchen  

v.
<V.t.; hat> jagen, treiben, wegjagen; Hühner aus dem Garten ~; die Katze vom Tisch ~; Fliegen von der Suppe ~ [<mhd. schiuhen „scheu machen, verjagen“; scheuen, Scheuche]
['scheu·chen]
[scheuche, scheuchst, scheucht, scheuchen, scheuchte, scheuchtest, scheuchten, scheuchtet, scheuchest, scheuchet, scheuch, gescheucht, scheuchend]