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schiefgehen  

schief|ge|hen <unr. V.; ist> (ugs.): schlecht ausgehen, nicht den gewünschten Verlauf nehmen, misslingen: (ugs.:) die Sache wäre beinahe schiefgegangen;

R [keine Angst, nur Mut] es wird schon s.! (scherzh.; es wird sicher gelingen).
schiefgehen  

schief|ge|hen (ugs. für misslingen); vgl. schief
schiefgehen  

fehlschlagen, missglücken, misslingen, missraten, scheitern; (ugs.): danebengehen, floppen, ins Auge gehen, platzen, schieflaufen, schlecht abgehen/ablaufen/ausgehen; (schweiz. ugs.): fallieren; (österr. ugs., sonst veraltend): überquergehen; (salopp): in die Hose gehen; (derb): in den Arsch gehen; (scherzh.): verunglücken; (ugs. scherzh.): vorbeigelingen.
[schiefgehen]
schiefgehen  

schief|ge|hen <unr. V.; ist> (ugs.): schlecht ausgehen, nicht den gewünschten Verlauf nehmen, misslingen: (ugs.:) die Sache wäre beinahe schiefgegangen;

R[keine Angst, nur Mut] es wird schon s.! (scherzh.; es wird sicher gelingen).
schiefgehen  

v.
'schiefge·hen <V.i. 145; ist; umg.> misslingen; die Sache ist schiefgegangen/ schiefgegangen
['schief|ge·hen,]
[gehe schief, gehst schief, geht schief, gehen schief, ging schief, gingst schief, gingen schief, gingt schief, gehest schief, gehet schief, ginge schief, gingest schief, ginget schief, geh schief, schiefgegangen, schiefgehend, schiefzugehen]