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Schierling  

Schier|ling, der; -s, -e [mhd. scherlinc, schirlinc, ahd. scer[i]linc, älter: scerning, zu einem untergegangenen Wort mit der Bed. »Mist« (vgl. mniederd. scharn); die Pflanze wächst bes. bei Dunghaufen]: (zu den Doldenblütlern gehörende) hoch wachsende, sehr giftige Pflanze mit hohlem Stängel, fiederteiligen Blättern u. großen weißen Doldenblüten.
Schierling  

Schier|ling (eine Giftpflanze)
Schierling  

Schier|ling, der; -s, -e [mhd. scherlinc, schirlinc, ahd. scer[i]linc, älter: scerning, zu einem untergegangenen Wort mit der Bed. »Mist« (vgl. mniederd. scharn); die Pflanze wächst bes. bei Dunghaufen]: (zu den Doldenblütlern gehörende) hoch wachsende, sehr giftige Pflanze mit hohlem Stängel, fiederteiligen Blättern u. großen weißen Doldenblüten.
Schierling  

n.
<m. 1> Angehöriger einer Gattung der Doldengewächse, der wegen seines Gehaltes an Koniin giftig ist: Conium [<mhd. scherlinc, schirlinc <ahd. scerning, mnddt. scharn „Mist“ (der Sch. wächst mit Vorliebe in der Nähe von Düngerhaufen u. in dichtem Gras)]
['Schier·ling]
[Schierlings, Schierlinge, Schierlingen]