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schiffen  

schịf|fen <sw. V.> [2: urspr. Studentenspr., zu ↑ Schiff in der alten Bed. »Gefäß« (Studentenspr. = Nachtgeschirr); 3: übertr. von (2)]:

1.(veraltet, noch altertümelnd) (mit einem Schiff fahren) <ist>: über den Atlantik s.


2.(salopp) urinieren <hat>: s. müssen.


3.(salopp) heftig regnen <hat>: es schifft heute schon den ganzen Tag.
schiffen  

schịf|fen (veraltet für zu Wasser fahren; derb für urinieren)
schiffen  

schịf|fen <sw. V.> [2: urspr. Studentenspr., zu ↑ Schiff in der alten Bed. »Gefäß« (Studentenspr. = Nachtgeschirr); 3: übertr. von (2)]:

1.(veraltet, noch altertümelnd) (mit einem Schiff fahren) <ist>: über den Atlantik s.


2.(salopp) urinieren <hat>: s. müssen.


3.(salopp) heftig regnen <hat>: es schifft heute schon den ganzen Tag.
schiffen  

[sw. V.] [2: urspr. Studentenspr., zu Schiff in der alten Bed. ?Gefäß? (Studentenspr.= Nachtgeschirr); 3: übertr. von (2)]: 1. (veraltet, noch altertümelnd) (mit einem Schiff fahren) [ist]: über den Atlantik s. 2. (salopp) urinieren [hat]: s. müssen. 3. (salopp) heftig regnen [hat]: es schifft heute schon den ganzen Tag.
schiffen  

schiffen, steuern (See und Luft)
[steuern]
schiffen  

v.
<V.i.; ist/hat> mit dem Schiff fahren, zu Wasser fahren; <derb> harnen; es schifft <derb; scherzh.> es regnet; übers Meer ~ [<mhd. schiffen „mit dem Schiff fahren od. befördern“; zu Schiff; in der Bedeutung „harnen“ zu Schiff „Gefäߓ, Studentenspr. „Nachtgeschirr“]
['schif·fen]
[schiffe, schiffst, schifft, schiffen, schiffte, schifftest, schifften, schifftet, schiffest, schiffet, schiff, geschifft, schiffend]