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schillern  

schịl|lern <sw. V.; hat> [frühnhd. Intensivbildung zu ↑ schielen in der früheren Nebenbed. »in mehreren Farben spielen«]: in wechselnden Farben, Graden von Helligkeit glänzen: ins Rötliche s.; eine [bunt] schillernde Seifenblase; ein schillernder (schwer durchschaubarer) Charakter.
schillern  

changieren, glänzen, irisieren, leuchten.
[schillern]
[schillere, schillerst, schillert, schillerte, schillertest, schillerten, schillertet, geschillert, schillernd]
schillern  

schịl|lern <sw. V.; hat> [frühnhd. Intensivbildung zu ↑ schielen in der früheren Nebenbed. »in mehreren Farben spielen«]: in wechselnden Farben, Graden von Helligkeit glänzen: ins Rötliche s.; eine [bunt] schillernde Seifenblase; ein schillernder (schwer durchschaubarer) Charakter.
schillern  

[sw. V.; hat] [frühnhd. Intensivbildung zu schielen in der früheren Nebenbed. ?in mehreren Farben spielen?]: in wechselnden Farben, Graden von Helligkeit glänzen: ins Rötliche s.; eine [bunt] schillernde Seifenblase; Ü ein schillernder (schwer durchschaubarer) Charakter.
schillern  

v.
<V.i.; hat> in wechselnden Farben glänzen; in allen Regenbogenfarben, in vielen Farben ~; ~der Charakter <fig.> zwiespältiger, undurchschaubarer Ch.; [<frühnhd.; Intensivbildung zu mhd. schillen, dieses Nebenform zu schil(he)n „schielen, blinzeln“]
['schil·lern]
[schillere, schillerst, schillert, schillern, schillerte, schillertest, schillerten, schillertet, geschillert, schillernd]