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schimmeln  

schịm|meln <sw. V.> [mhd. schimelen, ahd. scimbalōn]:

1.sich mit Schimmel (1) bedecken, schimmelig werden <hat/ist>: das Brot hat, ist geschimmelt.


2.schimmelnd irgendwo liegen <hat>: die Akten haben jahrzehntelang in einem feuchten Keller geschimmelt.
schimmeln  

faulen, sich mit Schimmel bedecken, Schimmel ansetzen, schimmelig werden, verderben, vermodern, verschimmeln.
[schimmeln]
[schimmle, schimmele, schimmelst, schimmelt, schimmelte, schimmeltest, schimmelten, schimmeltet, geschimmelt, schimmelnd]
schimmeln  

schịm|meln <sw. V.> [mhd. schimelen, ahd. scimbalōn]:

1.sich mit Schimmel (1) bedecken, schimmelig werden <hat/ist>: das Brot hat, ist geschimmelt.


2.schimmelnd irgendwo liegen <hat>: die Akten haben jahrzehntelang in einem feuchten Keller geschimmelt.
schimmeln  

[sw. V.] [mhd. schimelen, ahd. scimbalon]: 1. sich mit Schimmel (1) bedecken, schimmelig werden [hat/ist]: das Brot hat, ist geschimmelt. 2. schimmelnd irgendwo liegen [hat]: die Akten haben jahrzehntelang in einem feuchten Keller geschimmelt.
schimmeln  

v.
<V.i.; hat> schimmelig werden, sich mit Schimmel überziehen
['schim·meln]
[schimmle, schimmele, schimmelst, schimmelt, schimmeln, schimmelte, schimmeltest, schimmelten, schimmeltet, geschimmelt, schimmelnd]