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Schimmer  

Schịm|mer, der; -s, - <Pl. selten> [rückgeb. aus ↑ schimmern ]:

1.matter od. sanfter [Licht]schein, schwacher Glanz, leichtes Funkeln: ein matter, heller S.; der S. des Goldes; im S. der Kerzen.


2.Anflug, Hauch, Andeutung, leise Spur: der S. eines Lächelns lag auf ihrem Gesicht;

*ein S. [von] (ein sehr geringes Maß, ein klein wenig): doch noch einen S. von Hoffnung; keinen [blassen]/nicht den geringsten, leisesten S. haben (ugs.:überhaupt nichts von etw. verstehen. von etw. nichts wissen).
Schimmer  

Schịm|mer
Schimmer  


1. Gefunkel, Geglitzer, Glanz, Glimmer, [Licht]schein; (dichter.): Flimmer; (südd. u. dichter.): Glast.

2. Andeutung, Anflug, Ansatz, Anzeichen, Idee, Nuance, Schuss, Spur, Stich; (geh.): Hauch, Regung; (ugs.): Touch.

[Schimmer]
Schimmer  

Schịm|mer, der; -s, - <Pl. selten> [rückgeb. aus ↑ schimmern]:

1.matter od. sanfter [Licht]schein, schwacher Glanz, leichtes Funkeln: ein matter, heller S.; der S. des Goldes; im S. der Kerzen.


2.Anflug, Hauch, Andeutung, leise Spur: der S. eines Lächelns lag auf ihrem Gesicht;

*ein S. [von] (ein sehr geringes Maß, ein klein wenig): doch noch einen S. von Hoffnung; keinen [blassen]/nicht den geringsten, leisesten S. haben (ugs.:überhaupt nichts von etw. verstehen. von etw. nichts wissen).
Schimmer  

n.
<m. 3; unz.> schwacher Glanz, schwacher Schein, leichtes Funkeln, zartes Leuchten; <norddt.> Dämmerung; <fig.; umg.> Ahnung; Spur, Abglanz; der ~ eines Lächelns; der ~ eines Lichts; keinen (blassen) ~ von etwas haben <fig.; umg.> nichts wissen, keine Ahnung von etwas haben; [im 18. Jh. Rückbildung aus schimmern]
['Schim·mer]