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schlaff  

schlạff <Adj.> [mhd., ahd. slaf, verw. mit ↑ Schlaf ]:

1.a)nicht straff, nicht gespannt, locker hängend: ein schlaffes Seil; -e (welke) Haut; die Fahne hing s. am Mast;

b)nicht prall, nicht fest: ein -es Kissen;

c)[vor Erschöpfung, Müdigkeit] matt, kraftlos; schlapp: -e Muskeln; das schwüle Wetter macht einen ganz s.



2.(abwertend) träge, energielos [u. unentschlossen], keine Unternehmungslust, Initiative habend: sei doch nicht immer so s.!


3. (Jugendspr. abwertend) keinen Reiz, keinen Schwung habend, langweilig: eine -e Party.
schlaff  

schlạff
schlaff  


1. a) locker, lose, nicht gespannt/straff, schlottrig, schlotternd; (ugs.): lappig, schlapp.

b) entkräftet, erschlafft, erschöpft, kraftlos, matt, ohne Kraft, schwach; (geh.): ermattet; (ugs.): abgeschlafft, alle, am Ende, erledigt, erschlagen, erschossen, [fix und] fertig, fix und foxi, geschafft, groggy, hin, kaputt, knülle, k. o., matschig, mitgenommen, platt, schlapp, [wie] gerädert; (fam.): schachmatt.

2. energielos, lasch, ohne Antrieb/Energie/Schwung, stumpf, träge; (bildungsspr.): indolent, phlegmatisch; (abwertend): bequem; (ugs. abwertend): lahm, schlapp; (schwäb., bayr.): schlack.

3. einschläfernd, keinen Reiz/Schwung habend, langweilig, öde, ohne [jeden] Reiz, reizlos, schal, spannungslos, uninteressant; (abwertend): fade; (bildungsspr. abwertend): stupide; (salopp abwertend): doof; (emotional verstärkend): sterbenslangweilig; (salopp emotional verstärkend): stinklangweilig.

[schlaff]
[schlaffer, schlaffe, schlaffes, schlaffen, schlaffem, schlafferer, schlaffere, schlafferes, schlafferen, schlafferem, schlaffster, schlaffste, schlaffstes, schlaffsten, schlaffstem]
schlaff  

schlạff <Adj.> [mhd., ahd. slaf, verw. mit ↑ Schlaf]:

1.
a)nicht straff, nicht gespannt, locker hängend: ein schlaffes Seil; -e (welke) Haut; die Fahne hing s. am Mast;

b)nicht prall, nicht fest: ein -es Kissen;

c)[vor Erschöpfung, Müdigkeit] matt, kraftlos; schlapp: -e Muskeln; das schwüle Wetter macht einen ganz s.



2.(abwertend) träge, energielos [u. unentschlossen], keine Unternehmungslust, Initiative habend: sei doch nicht immer so s.!


3. (Jugendspr. abwertend) keinen Reiz, keinen Schwung habend, langweilig: eine -e Party.
schlaff  

Adj. [mhd., ahd. slaf, verw. mit Schlaf]: 1. a) nicht straff, nicht gespannt, locker hängend: ein -es Seil; -e (welke) Haut; die Fahne hing s. am Mast; b) nicht prall, nicht fest: ein -es Kissen; c) [vor Erschöpfung, Müdigkeit] matt, kraftlos; schlapp: -e Muskeln; das schwüle Wetter macht einen ganz s. 2. (abwertend) träge, energielos [u. unentschlossen], keine Unternehmungslust, Initiative habend: sei doch nicht immer so s.! 3. (Jugendspr. abwertend) keinen Reiz, keinen Schwung habend, langweilig: eine -e Party.
schlaff  

adj.
<Adj.> entspannt, locker, nicht straff; welk, erschlafft; schwach, kraftlos; <fig.> matt, mutlos; <Jugendspr.> langweilig, uninteressant, ohne Höhepunkte; ~e Haut; ~ herabhängen (Arme, Seil); die Schnur ist zu ~; das war 'ne total ~e Party <Jugendspr.> [<ahd. slaf(f), slaph, mnddt. slapp(schlapp) <westgerm. *slapa; zu idg. *(s)lab- „schlaff (herabhängend)“; verwandt mit schlafen]
[schlaff]
[schlaffer, schlaffe, schlaffes, schlaffen, schlaffem, schlafferer, schlaffere, schlafferes, schlafferen, schlafferem, schlaffster, schlaffste, schlaffstes, schlaffsten, schlaffstem]