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Schlamm  

Schlạmm, der; -[e]s, -e u. Schlämme [mhd. (md.) slam = Kot, verw. mit dem unter ↑ schlafen genannten Adj. u. wohl eigtl. = schlaffe, weiche Masse]:
a)feuchter, breiiger Schmutz; schmierige, aufgeweichte Erde: arsenhaltige Schlämme; im S. stecken bleiben;

b)weiche, schmierige Ablagerung aus Sand, Erde u. organischen Stoffen am Grund von Gewässern: im S. waten.
Schlamm  

Schlạmm, der; -[e]s, Plur. -e und Schlämme
Schlamm  

Brei, Matsch, Morast, Patsch, Schlick, Sumpf; (ugs.): Dreck; (österr. ugs.): Gatsch; (nordd.): Mud; (ostmd.): Schmant; (bes. nordd., md.): Pampe; (nordd. ugs.): Modder; (landsch.): Matsche, Moder; (landsch. ugs.): Quatsch.
[Schlamm]
[Schlammes, Schlamms, Schlamme, Schlammen]
Schlamm  

Schlạmm, der; -[e]s, -e u. Schlämme [mhd. (md.) slam = Kot, verw. mit dem unter ↑ schlafen genannten Adj. u. wohl eigtl. = schlaffe, weiche Masse]:
a)feuchter, breiiger Schmutz; schmierige, aufgeweichte Erde: arsenhaltige Schlämme; im S. stecken bleiben;

b)weiche, schmierige Ablagerung aus Sand, Erde u. organischen Stoffen am Grund von Gewässern: im S. waten.
Schlamm  

(feiner) Schlamm, Aufschlämmung
[Aufschlämmung]
Schlamm  

n.
<m. 1 od. m. 1u> aufgeweichte, morastige Erde, Schmutz, Ablagerung in schmutzigen Gewässern[<spätmhd. slam, Gen. slammes „nasser, weicher Bodensatz“, älter mnddt. slam „minderwertige Mahlfrucht“, auch „Schmutz, Morast“]
[Schlamm]
[Schlammes, Schlamms, Schlamme, Schlammen]