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schlappmachen  

schlạpp|ma|chen <sw. V.; hat> (ugs.):

1.s. schlapp (1a) .


2. infolge übermäßiger Anstrengung od. Beanspruchung am Ende seiner Kräfte sein u. nicht durchhalten: viele machten bei der Hitze schlapp.
schlappmachen  

aufgeben, aufhören, erlahmen, ermüden, erschlaffen, kraftlos werden, matt/müde/schlapp werden, nachlassen, nicht durchhalten, resignieren, versagen; (geh.): ermatten; (ugs.): abschlaffen, auf der Strecke bleiben, aufstecken, durchhängen, schwächeln.
[schlappmachen]
[mache schlapp, machst schlapp, macht schlapp, machen schlapp, machte schlapp, machtest schlapp, machten schlapp, machtet schlapp, machest schlapp, machet schlapp, mach schlapp, schlappgemacht, schlappmachend, schlappzumachen]
schlappmachen  

schlạpp|ma|chen <sw. V.; hat> (ugs.):

1.s.
schlapp (1a).


2. infolge übermäßiger Anstrengung od. Beanspruchung am Ende seiner Kräfte sein u. nicht durchhalten: viele machten bei der Hitze schlapp.
schlappmachen  

[sw. V.; hat] (ugs.): infolge übermäßiger Anstrengung od. Beanspruchung am Ende seiner Kräfte sein u. nicht durchhalten: viele machten bei der Hitze schlapp.
schlappmachen  

v.
<V.i.; hat; umg.> Anstrengungen nicht aushalten, versagen, ohnmächtig werden, zusammenbrechen
['schlapp|ma·chen]
[mache schlapp, machst schlapp, macht schlapp, machen schlapp, machte schlapp, machtest schlapp, machten schlapp, machtet schlapp, machest schlapp, machet schlapp, mach schlapp, schlappgemacht, schlappmachend, schlappzumachen]