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schleißen  

schlei|ßen <st. u. sw. V.> [mhd. slīʒen, ahd. slīʒ(ʒ)an = spalten, (ab)reißen]:

1.<st. u. sw. V.; hat> a)(früher) bei Vogelfedern die Fahne (5) vom Kiel ablösen: sie hat Federn geschlissen/geschleißt;

b)(landsch. veraltend) Holz in feine Späne spalten.



2.<st. V.; ist> (veraltet) zerreißen, sich in Fetzen auflösen, verschleißen: das Kleid schliss ziemlich schnell.
schleißen  

schlei|ßen (veraltet für abnutzen, zerreißen; landsch. für auseinanderreißen; spalten); du schleißt; sie schleißt; du schlissest und schleißtest, er schliss und schleißte; geschlissen und geschleißt; schleiß[e]!; Federn schleißen
schleißen  

schlei|ßen <st. u. sw. V.> [mhd. slīʒen, ahd. slīʒ(ʒ)an = spalten, (ab)reißen]:

1.<st. u. sw. V.; hat>
a)(früher) bei Vogelfedern die Fahne (5) vom Kiel ablösen: sie hat Federn geschlissen/geschleißt;

b)(landsch. veraltend) Holz in feine Späne spalten.



2.<st. V.; ist> (veraltet) zerreißen, sich in Fetzen auflösen, verschleißen: das Kleid schliss ziemlich schnell.
schleißen  

[st. u. sw. V.] [mhd. , ahd. ()= spalten, (ab)reißen]: 1. [st. u. sw. V.; hat] a) (früher) bei Vogelfedern die Fahne (5) vom Kiel ablösen: sie hat Federn geschlissen/geschleißt; b) (landsch. veraltend) Holz in feine Späne spalten. 2. [st. V.; ist] (veraltet) zerreißen, sich in Fetzen auflösen, verschleißen: das Kleid schliss ziemlich schnell.
schleißen  

v.
<V. 219; hat; veraltet>
1 <V.i.> zerreißen (noch in: verschleißen, zerschlissen)
2 <V.t.> spalten, auseinander reißen; abschälen (Späne); vom Kiel abreißen (Federn) [<ahd. sleizen „spalten“ <germ. *slaitian + ahd. sliz(z)an „zerreißen, reißen“ <germ. *slitan; beides zu idg. *(s)kleid-, zu *(s)kel- „schneiden“]
['schlei·ßen]
[schleiße, schleißt, schleißen, schliss, schliß, schlissest, schlisst, schlißt, schlissen, schleißest, schleißet, schlisse, schlisset, schleiß, geschlissen, geschlißen, schleißend]