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schlemmen  

schlẹm|men <sw. V.; hat> [spätmhd. slemmen = (ver)prassen, wohl unter Einfluss von ↑ Schlamm , zu spätmhd. slampen, ↑ schlampen ]:
a)besonders gut u. reichlich essen u. trinken;

b)in schlemmerhafter Weise verzehren: Hummer s.
schlemmen  

schlẹm|men (gut u. reichlich essen)
schlemmen  

aus dem Vollen schöpfen, essen, genießen, sich gütlich tun, sich laben, prassen, schwelgen, [ver]schlingen, zugreifen; (geh.): [ein]nehmen, speisen, tafeln, verspeisen, zusprechen; (geh. od. Fachspr.): verzehren; (ugs.): futtern, leben wie Gott in Frankreich, sich vollstopfen, verdrücken, verputzen, zulangen; (österr. ugs.): aufhauen, habern; (salopp): sich [den Bauch/Wanst] vollschlagen, mampfen, [ordentlich] reinhauen, sich vollfressen; (fam.): schnabulieren, spachteln; (derb): fressen; (scherzh.): sich einverleiben; (ugs. scherzh.): vertilgen; (scherzh., sonst veraltend): schmausen; (landsch.): präpeln, schlampampen; (veraltet): luxurieren.
[schlemmen]
[schlemme, schlemmst, schlemmt, schlemmte, schlemmtest, schlemmten, schlemmtet, schlemmest, schlemmet, schlemm, geschlemmt, schlemmend]
schlemmen  

schlẹm|men <sw. V.; hat> [spätmhd. slemmen = (ver)prassen, wohl unter Einfluss von ↑ Schlamm, zu spätmhd. slampen, ↑ schlampen]:
a)besonders gut u. reichlich essen u. trinken;

b)in schlemmerhafter Weise verzehren: Hummer s.
schlemmen  

[sw. V.; hat] [spätmhd. slemmen = (ver)prassen, wohl unter Einfluss von Schlamm, zu spätmhd. slampen, schlampen]: a) besonders gut u. reichlich essen u. trinken; b) in schlemmerhafter Weise verzehren: Hummer s.
schlemmen  

v.
<V.i.; hat> gut, üppig, reichlich essen u. trinken; genießen [<spätmhd. slemmen; vermutl. Umbildung von spätmhd. lautmalendem slampen, slempen „schmatzen, schlürfen“, beeinflusst von Schlamm]
['schlem·men]
[schlemme, schlemmst, schlemmt, schlemmen, schlemmte, schlemmtest, schlemmten, schlemmtet, schlemmest, schlemmet, schlemm, geschlemmt, schlemmend]