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schlendern  

schlẹn|dern <sw. V.; ist> [aus dem Niederd., eigtl. wohl = gleiten, zu 1↑ schlingen ]:
a)gemächlich, mit lässigen Bewegungen gehen: wenn wir so schlendern, kommen wir zu spät;

b)sich schlendernd irgendwohin begeben: durch den Park, die Straßen, zum Hafen s.
schlendern  

flanieren, [im Schlenderschritt] gehen, gemächlich/lässig gehen, spazieren [gehen], [umher]streifen; (geh.): sich ergehen, promenieren; (ugs.): bummeln, einen Bummel machen, pilgern, herumstreifen, trödeln, zockeln, zotteln, zuckeln; (bayr., österr. ugs.): hatschen; (ugs. scherzh.): trudeln; (md., nordd. salopp abwertend): schlunzen; (landsch.): schlenkern; (geh. veraltend): lustwandeln.
[schlendern]
[schlendere, schlenderst, schlendert, schlenderte, schlendertest, schlenderten, schlendertet, geschlendert, schlendernd]
schlendern  

schlẹn|dern <sw. V.; ist> [aus dem Niederd., eigtl. wohl = gleiten, zu 1↑ schlingen]:
a)gemächlich, mit lässigen Bewegungen gehen: wenn wir so schlendern, kommen wir zu spät;

b)sich schlendernd irgendwohin begeben: durch den Park, die Straßen, zum Hafen s.
schlendern  

[sw. V.; ist] [aus dem Niederd., eigtl. wohl= gleiten, zu 1schlingen]: a) gemächlich, mit lässigen Bewegungen gehen: wenn wir so schlendern, kommen wir zu spät; b) sich schlendernd irgendwohin begeben: durch den Park, die Straßen, zum Hafen s.
schlendern  

v.
<V.i.; ist> langsam und behaglich gehen, bummeln; auf und ab ~; durch die Straßen ~[<nddt. slendern; zu idg. *(s)lend(h)- „gleiten“]
['schlen·dern]
[schlendere, schlenderst, schlendert, schlendern, schlenderte, schlendertest, schlenderten, schlendertet, geschlendert, schlendernd]