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Schlepptau  

Schlẹpp|tau, das: vgl. Schleppseil ;

*in jmds. S., im S. [einer Sache] (von jmdm., etw. geschleppt werdend: der Kahn fährt im S. [eines Motorschiffs]. in jmds. Gefolge, Begleitung: der Star mit einer Gruppe Fans im S.); jmdn., etw. im S. haben (jmdn., etw. schleppen. von jmdm., etw. begleitet, verfolgt o. Ä. werden); jmdn., etw. ins S. nehmen (sich daranmachen, jmdn., etw. zu schleppen); jmdn. ins S. nehmen (ugs.; sich jmds. annehmen u. ihn irgendwohin bringen, ihm weiterhelfen).
Schlepptau  

Schlẹpp|tau, das; -[e]s, -e
Schlepptau  

Schlẹpp|tau, das: vgl. Schleppseil;

*in jmds. S., im S. [einer Sache] (von jmdm., etw. geschleppt werdend: der Kahn fährt im S. [eines Motorschiffs]. in jmds. Gefolge, Begleitung: der Star mit einer Gruppe Fans im S.); jmdn., etw. im S. haben (jmdn., etw. schleppen. von jmdm., etw. begleitet, verfolgt o. Ä. werden); jmdn., etw. ins S. nehmen (sich daranmachen, jmdn., etw. zu schleppen); jmdn. ins S. nehmen (ugs.; sich jmds. annehmen u. ihn irgendwohin bringen, ihm weiterhelfen).
Schlepptau  

n.
<n. 11> = Schleppseil; am Freiballon hängendes Seil zur Erleichterung der Landung; jmdn. ins ~ nehmen <fig.; umg.> jmdn. mit sich ziehen, mitschleppen; über jmdn. verfügen u. seine Angelegenheiten leiten; sich (nicht) ins ~ nehmen lassen <fig.; umg.>
['Schlepp·tau]
[Schlepptaues, Schlepptaus, Schlepptaue, Schlepptauen]