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Schlick  

Schlịck, der; -[e]s, (Arten:) -e [aus dem Niederd. < mniederd. slīk, slick, zu: sliken="gleiten," niederd. Form von ↑ schleichen ]: am Boden von Gewässern (bes. im Wattenmeer) abgelagerter od. angeschwemmter, feinkörniger, glitschiger, an organischen Stoffen reicher Schlamm.
Schlick  

Schlịck, der; -[e]s, -e (an organischen Stoffen reicher Schlamm am Boden von Gewässern; Schwemmland)
Schlick  

Morast, Schlamm; (schweiz.): Pflotsch; (ugs.): Dreck, Matsch; (ugs. abwertend): Mansch; (nordd.): Mud; (nordd. ugs.): Modder; (landsch.): Moder; (ostmd.): Schmant; (bes. nordd., md.): Pampe; (nordd. ugs.): Modder; (landsch.): Matsche; (landsch. ugs.): Quatsch.
[Schlick]
[Schlickes, Schlicks, Schlicke, Schlicken]
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Schlịck, der; -[e]s, (Arten:) -e [aus dem Niederd. < mniederd. slīk, slick, zu: sliken="gleiten," niederd. Form von ↑ schleichen]: am Boden von Gewässern (bes. im Wattenmeer) abgelagerter od. angeschwemmter, feinkörniger, glitschiger, an organischen Stoffen reicher Schlamm.
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n.
<m. 1; nddt.> Schlamm, der von Flüssen in Seen od. im Meer abgelagert ist; <i.e.S.> aus Salzen, organischen u. anorganischen Stoffen bestehender, feiner Meerschlamm, der sich in ruhigen Buchten absetzt [<ahd. slich „Schlick, Schlamm“; zu slihhan „leise gleitend gehen“; schleichen, Schlich]
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[Schlickes, Schlicks, Schlicke, Schlicken]