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schliefen  

schlie|fen <st. V.; schloff, ist geschloffen> [mhd. slifen, ahd. sliofan; vgl. schlüpfen ]:

1.(österr., südd.) schlüpfen: in die Hose s.


2.(Jägerspr.) (von Erdhunden, Frettchen) in einen Bau kriechen: den Erdhund [in den Dachsbau] s. lassen.
schliefen  

Schlie|fen, das; -s (Jägerspr. Einfahren des Hundes in den [Dachs]bau)schlie|fen (Jägerspr. und bayr., österr. ugs. für in den Bau schlüpfen, kriechen); du schloffst; du schlöffest; geschloffen; schlief[e]!
schliefen  

schlie|fen <st. V.; schloff, ist geschloffen> [mhd. slifen, ahd. sliofan; vgl. schlüpfen]:

1.(österr., südd.) schlüpfen: in die Hose s.


2.(Jägerspr.) (von Erdhunden, Frettchen) in einen Bau kriechen: den Erdhund [in den Dachsbau] s. lassen.
schliefen  

[st. V.; schloff, ist geschloffen] [mhd. slifen, ahd. sliofan; vgl. schlüpfen]: 1. (österr., südd.) schlüpfen: in die Hose s. 2. (Jägerspr.) (von Erdhunden, Frettchen) in einen Bau kriechen: den Erdhund [in den Dachsbau] s. lassen.
schliefen  

<V.i.; wie 220; ist; Jägerspr.> der Hund schlieft kriecht in den Fuchs- od. Dachbau; [<ahd. sliofan „schlüpfen“, got. sliupan; schriftsprachl. verdrängt durch das davon abgeleitete Intensivum schlüpfen; dazu ahd. sloufen „schlüpfen, gleiten machen“ (Schleife); got. afslaupjan „abstreifen“; sämtl. zu idg. *(s)leub-; zu *(s)leu- „gleiten, schlüpfen“]
['schlie·fen]