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schlingern  

schlịn|gern <sw. V.> [aus dem Niederd. < mniederd. slingern="hin" und her schlenkern, zu 1↑ schlingen ]:
a)(von Schiffen) sich im Seegang o. Ä. um seine Längsachse drehen, wobei abwechselnd die eine u. die andere Längsseite stärker ins Wasser taucht; rollen <hat>: das Boot, Schiff schlingert;

*ins Schlingern geraten/kommen (↑ schleudern (2 a) );

b)sich schlingernd, (a), mit Schlingerbewegungen fortbewegen <ist>: die Boote schlingerten durch die raue See.
schlingern  

schlingern  

schlịn|gern <sw. V.> [aus dem Niederd. < mniederd. slingern="hin" und her schlenkern, zu 1↑ schlingen]:
a)(von Schiffen) sich im Seegang o. Ä. um seine Längsachse drehen, wobei abwechselnd die eine u. die andere Längsseite stärker ins Wasser taucht; rollen <hat>: das Boot, Schiff schlingert;

*ins Schlingern geraten/kommen (↑ schleudern (2 a));

b)sich schlingernd, (a)mit Schlingerbewegungen fortbewegen <ist>: die Boote schlingerten durch die raue See.
schlingern  

[sw. V.] [aus dem Niederd. [ mniederd. slingern= hin und her schlenkern, zu 1schlingen]: a) (von Schiffen) sich im Seegang o.Ä. um seine Längsachse drehen, wobei abwechselnd die eine u. die andere Längsseite stärker ins Wasser taucht; rollen [hat]: das Boot, Schiff schlingert; *ins Schlingern geraten/kommen (schleudern 2 a); b) sich schlingernd (a), mit Schlingerbewegungen fortbewegen [ist]: die Boote schlingerten durch die raue See.
schlingern  

v.
<V.i.; hat> das Schiff schlingert pendelt infolge Seeganges um die Längsachse; jmd. schlingert <umg.; scherzh.> geht (infolge Trunkenheit) schwankend; [aus der Seemannsspr. <nddt. slingern „schwingen, schwanken“ <mnddt. slingern „hin u. her schlenkern“; Iterativbildung zu schlingen „hin u. her pendeln, Schwingbewegungen machen“]
['schlin·gern]
[schlingere, schlingerst, schlingert, schlingern, schlingerte, schlingertest, schlingerten, schlingertet, geschlingert, schlingernd]