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schlummern  

schlụm|mern <sw. V.; hat> [spätmhd. (md.) slummern, zu: slummen = schlafen, eigtl. = schlaff, schlapp sein]:

1.(geh.) im Schlummer liegen: sanft, ruhig, tief s.; die schlummernde Natur.


2.ungenutzt od. unentfaltet, unentwickelt verborgen liegen: dieser Hinweis hat jahrelang in den Akten geschlummert; in jmdm. schlummern Kräfte; ein schlummerndes Talent entfalten.
schlummern  

dämmern, ein Schläfchen machen, im Halbschlaf liegen; (geh.): im Schlummer liegen, ruhen; (ugs.): dösen, duseln; (fam.): ein Nickerchen machen, nicken.
[schlummern]
[schlummere, schlummerst, schlummert, schlummerte, schlummertest, schlummerten, schlummertet, geschlummert, schlummernd]
schlummern  

schlụm|mern <sw. V.; hat> [spätmhd. (md.) slummern, zu: slummen = schlafen, eigtl. = schlaff, schlapp sein]:

1.(geh.) im Schlummer liegen: sanft, ruhig, tief s.; die schlummernde Natur.


2.ungenutzt od. unentfaltet, unentwickelt verborgen liegen: dieser Hinweis hat jahrelang in den Akten geschlummert; in jmdm. schlummern Kräfte; ein schlummerndes Talent entfalten.
schlummern  

[sw. V.; hat] [spätmhd. (md.) slummern, zu: slummen= schlafen, eigtl.= schlaff, schlapp sein]: 1. (geh.) im Schlummer liegen: sanft, ruhig, tief s.; Ü die schlummernde Natur. 2. ungenutzt od. unentfaltet, unentwickelt verborgen liegen: dieser Hinweis hat jahrelang in den Akten geschlummert; in jmdm. schlummern Kräfte; ein schlummerndes Talent entfalten.
schlummern  

v.
<V.i.; hat> in Schlummer liegen, sanft schlafen, leicht schlafend ruhen [<spätmhd. slummern <mnddt. slummeren, slom(m)eren; zu idg. *(s)leu- „schlaff“]
['schlum·mern]
[schlummere, schlummerst, schlummert, schlummern, schlummerte, schlummertest, schlummerten, schlummertet, geschlummert, schlummernd]