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Schlupf  

Schlụpf, der; -[e]s, Schlüpfe u. -e <Pl. selten> [mhd. slupf = Schlüpfen; Schlinge, Strick, zu ↑ schlupfen ] (Technik): (durch unzulängliche Reibung, Gleiten usw. verursachtes) Zurückbleiben eines [Maschinen]teils gegenüber einem anderen bezüglich Geschwindigkeit, Drehzahl o. Ä. bei der Übertragung von Bewegung.
Schlupf  

Schlụpf, der; -[e]s, Plur. Schlüpfe und -e (Technik; auch veraltend für Unterschlupf)
Schlupf  

Schlụpf, der; -[e]s, Schlüpfe u. -e <Pl. selten> [mhd. slupf = Schlüpfen; Schlinge, Strick, zu ↑ schlupfen] (Technik): (durch unzulängliche Reibung, Gleiten usw. verursachtes) Zurückbleiben eines [Maschinen]teils gegenüber einem anderen bezüglich Geschwindigkeit, Drehzahl o. Ä. bei der Übertragung von Bewegung.
Schlupf  

n.
<m. 1u; oberdt.> Loch, durch das man schlüpft, Durchschlupf; <Tech.> kleiner u. in der Regel veränderlicher Unterschied zwischen zwei Drehgeschwindigkeiten, der nicht durch eine Übersetzung vorgeschrieben ist; Sy toter Gang; <bei Asynchronmotoren> Maß für die Drehzahldifferenz zwischen Ständer- u. Läuferdrehfeld [<mhd. slupf „Schlüpfen; Strick, Schlinge“; zu slupfen „schlüpfen“; schlüpfen]
[Schlupf]
[Schlupfes, Schlupfs, Schlupfe, Schlüpfe, Schlüpfen, Schlupfen]