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schmausen  

schmau|sen <sw. V.; hat> [aus der Studentenspr., urspr. wohl = unsauber essen u. trinken] (veraltend, noch scherzh.):
a) vergnügt u. mit Genuss essen: sie schmausten köstlich;

b)mit Behagen verzehren: die Weihnachtsgans s.
schmausen  

schmau|sen (veraltend, noch scherzh. für vergnügt u. mit Genuss essen); du schmaust
schmausen  

essen, sich gütlich tun, sich laben, schlemmen, schwelgen, sich stärken; (geh.): [ein]nehmen, speisen, tafeln, verspeisen, zusprechen; (geh. od. Fachspr.): verzehren; (ugs.): futtern, verdrücken, verputzen; (österr. ugs.): habern; (salopp): sich [den Bauch/Wanst] vollschlagen; (fam.): schnabulieren, spachteln, verschmausen; (scherzh.): sich einverleiben; (ugs. scherzh.): vertilgen; (landsch.): präpeln.
[schmausen]
[schmause, schmaust, schmauste, schmaustest, schmausten, schmaustet, schmausest, schmauset, schmaus, geschmaust, schmausend]
schmausen  

schmau|sen <sw. V.; hat> [aus der Studentenspr., urspr. wohl = unsauber essen u. trinken] (veraltend, noch scherzh.):
a) vergnügt u. mit Genuss essen: sie schmausten köstlich;

b)mit Behagen verzehren: die Weihnachtsgans s.
schmausen  

[sw. V.; hat] [aus der Studentenspr., urspr. wohl= unsauber essen u. trinken] (veraltend, noch scherzh.): a) vergnügt u. mit Genuss essen: sie schmausten köstlich; b) mit Behagen verzehren: die Weihnachtsgans s.
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v.
<V.i.; hat> mit Genuss essen, es sich gut schmecken lassen [Studentenspr., urspr. als Kraftwort „ungesittet essen u. trinken“; verwandt mit älterem ndrl. smuisteren „beschmieren“, daneben mnddt. smudden „schmutzen“ (schmuddelig)]
['schmau·sen]
[schmause, schmaust, schmausen, schmauste, schmaustest, schmausten, schmaustet, schmausest, schmauset, schmaus, geschmaust, schmausend]