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schmettern  

schmẹt|tern <sw. V.> [1: mhd. smetern = klappern, schwatzen, lautm.; Bedeutungswandel im Frühnhd.]:

1.a)mit Wucht irgendwohin werfen, schleudern <hat>: ein Glas an die Wand s.; die Welle schmetterte ihn zu Boden; die Tür ins Schloss s.;

b)wuchtig aufprallen, gegen etw. schlagen, fallen <ist>: er ist mit dem Kopf gegen die Planke geschmettert; die Tür fällt schmetternd ins Schloss;

c)(bes. Tennis, Tischtennis) (den Ball) von oben schräg nach unten mit großer Wucht schlagen <hat>: [den Ball] mit der Vorhand s.; ein geschmetterter Ball.



2.<hat> a)laut klingen, schallen: die Trompeten schmettern; vom Platz her schmetterte Marschmusik;

b)mit lauter Stimme singen od. rufen: ein Lied s.; er schmetterte seine Anklage in den Saal;

c)

*einen s. (ugs.; etwas Alkoholisches trinken).

schmettern  


1. a) katapultieren, schleudern, werfen; (ugs.): ballern, donnern, feuern, knallen, pfeffern, schmeißen; (salopp): hauen.

b) aufklatschen, aufprallen, aufschlagen, auftreffen, prallen, schlagen; (ugs.): bumsen, knallen, plumpsen; (landsch.): rumsen.

c) schießen, schlagen, stoßen; (ugs.): donnern, feuern, knallen, pfeffern; (salopp): reinknallen; (Sport Jargon): ballern.

2. a) dröhnen, klingen, hallen, schallen, tönen; (geh.): schwingen.

b) singen, rufen.

[schmettern]
[schmettere, schmetterst, schmettert, schmetterte, schmettertest, schmetterten, schmettertet, geschmettert, schmetternd]
schmettern  

schmẹt|tern <sw. V.> [1: mhd. smetern = klappern, schwatzen, lautm.; Bedeutungswandel im Frühnhd.]:

1.
a)mit Wucht irgendwohin werfen, schleudern <hat>: ein Glas an die Wand s.; die Welle schmetterte ihn zu Boden; die Tür ins Schloss s.;

b)wuchtig aufprallen, gegen etw. schlagen, fallen <ist>: er ist mit dem Kopf gegen die Planke geschmettert; die Tür fällt schmetternd ins Schloss;

c)(bes. Tennis, Tischtennis) (den Ball) von oben schräg nach unten mit großer Wucht schlagen <hat>: [den Ball] mit der Vorhand s.; ein geschmetterter Ball.



2.<hat>
a)laut klingen, schallen: die Trompeten schmettern; vom Platz her schmetterte Marschmusik;

b)mit lauter Stimme singen od. rufen: ein Lied s.; er schmetterte seine Anklage in den Saal;

c)

*einen s. (ugs.; etwas Alkoholisches trinken).

schmettern  

[sw. V.] [1: mhd. smetern= klappern, schwatzen, lautm.; Bedeutungswandel im Frühnhd.]: 1. a) mit Wucht irgendwohin werfen, schleudern [hat]: ein Glas an die Wand s.; die Welle schmetterte ihn zu Boden; die Tür ins Schloss s.; b) wuchtig aufprallen, gegen etw. schlagen, fallen [ist]: er ist mit dem Kopf gegen die Planke geschmettert; die Tür fällt schmetternd ins Schloss; c) (bes. Tennis, Tischtennis) (den Ball) von oben schräg nach unten mit großer Wucht schlagen [hat]: [den Ball] mit der Vorhand s.; ein geschmetterter Ball. 2. [hat] a) laut klingen, schallen: die Trompeten schmettern; vom Platz her schmetterte Marschmusik; b) mit lauter Stimme singen od. rufen: ein Lied s.; er schmetterte seine Anklage in den Saal; c) *einen s. (ugs.; etwas Alkoholisches trinken).
schmettern  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> laut tönen lassen; mit Wucht hinwerfen; laut u. fröhlich singen (auch von Singvögeln); einen (Schnaps) ~ <fig.; umg.> trinken; der Sänger schmettert eine Arie; einen Ball (übers Netz) ~; der Fink, Kanarienvogel schmettert sein Lied; die Trompeten schmetterten einen Marsch; einen Gegenstand vor Wut an die Wand ~; die Karten auf den Tisch ~; die Tür ins Schloss ~; einen Gegenstand in tausend Stücke ~; jmdn. od. etwas zu Boden ~
2 <V.i.> wuchtig schlagen; auf die Pauke ~ [<mhd. smeteren „plappern, schwatzen“, frühmhd. schmettern „krachend hinschmeißen“; lautmalend]
['schmet·tern]
[schmettere, schmetterst, schmettert, schmettern, schmetterte, schmettertest, schmetterten, schmettertet, geschmettert, schmetternd]