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schmollen  

schmọl|len <sw. V.; hat> [mhd. smollen = unwillig schweigen, später auch: lächeln, H. u.]: aus Unwillen über jmds. Worte od. jmds. Verhalten gekränkt schweigen [u. seine Verstimmung im Gesichtsausdruck erkennen lassen]: sie schmollt schon den ganzen Tag [mit mir].
schmollen  

schmọl|len
schmollen  

beleidigt/gekränkt sein, einen Schmollmund machen/ziehen, ein [schiefes] Gesicht machen, maulen, murren, verletzt/verstimmt sein; (bildungsspr.): pikiert sein; (ugs.): beleidigt tun, die beleidigte/gekränkte Leberwurst spielen, ein beleidigtes Gesicht machen, einen Flunsch machen/ziehen, eine Schnute ziehen, im Schmollwinkel sitzen, sich in den Schmollwinkel zurückziehen, sauer sein; (ugs. abwertend): eingeschnappt sein; (salopp): herummaulen; (landsch.): motzen; (md., nordd.): eine Flappe ziehen; (schweiz. mundartl.): den Kopf machen; (südd., schweiz. mundartl.): koldern.
[schmollen]
[schmolle, schmollst, schmollt, schmollte, schmolltest, schmollten, schmolltet, schmollest, schmollet, schmoll, geschmollt, schmollend]
schmollen  

schmọl|len <sw. V.; hat> [mhd. smollen = unwillig schweigen, später auch: lächeln, H. u.]: aus Unwillen über jmds. Worte od. jmds. Verhalten gekränkt schweigen [u. seine Verstimmung im Gesichtsausdruck erkennen lassen]: sie schmollt schon den ganzen Tag [mit mir].
schmollen  

[sw. V.; hat] [mhd. smollen= unwillig schweigen, später auch: lächeln, H. u.]: aus Unwillen über jmds. Worte od. jmds. Verhalten gekränkt schweigen [u. seine Verstimmung im Gesichtsausdruck erkennen lassen]: sie schmollt schon den ganzen Tag [mit mir].
schmollen  

v.
<V.i.; hat> seinen Unwillen zeigen, trotzen; mit jmdm. ~ ihm böse sein, ihm etwas übel nehmen; ~d den Mund verziehen [<mhd. smollen „unwillig“ schweigen, urspr. „den Mund verziehen“; vermutl. zu mhd. smielen, engl. smile „lächeln“]
['schmol·len]
[schmolle, schmollst, schmollt, schmollen, schmollte, schmolltest, schmollten, schmolltet, schmollest, schmollet, schmoll, geschmollt, schmollend]