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schmuddeln  

schmụd|deln <sw. V.; hat> [aus dem Niederd., zu mniederd. smudden = schmutzen, verw. mit ↑ Moder ] (ugs. abwertend):

1. nachlässig, unordentlich mit etw. hantieren u. dabei Schmutz machen: schmudd[e]le nicht wieder so!


2. leicht schmuddelig werden, schmutzen: der Hemdkragen schmuddelt schnell.
schmuddeln  

schmụd|deln (ugs. für sudeln, schmutzen); ich schmudd[e]le
schmuddeln  

schmụd|deln <sw. V.; hat> [aus dem Niederd., zu mniederd. smudden = schmutzen, verw. mit ↑ Moder] (ugs. abwertend):

1. nachlässig, unordentlich mit etw. hantieren u. dabei Schmutz machen: schmudd[e]le nicht wieder so!


2. leicht schmuddelig werden, schmutzen: der Hemdkragen schmuddelt schnell.
schmuddeln  

[sw. V.; hat] [aus dem Niederd., zu mniederd. smudden= schmutzen, verw. mit Moder] (ugs. abwertend): 1. nachlässig, unordentlich mit etw. hantieren u. dabei Schmutz machen: schmudd[e]le nicht wieder so! 2. leicht schmuddelig werden, schmutzen: der Hemdkragen schmuddelt schnell.
schmuddeln  

v.
<V.i.; hat; umg.> unsauber arbeiten [Iterativbildung zu mnddt. smudden „sich beim Essen beschmutzen“; verwandt mit schmausen]
['schmud·deln]
[schmuddle, schmuddele, schmuddelst, schmuddelt, schmuddeln, schmuddelte, schmuddeltest, schmuddelten, schmuddeltet, geschmuddelt, schmuddelnd]