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schnabulieren  

schna|bu|lie|ren <sw. V.; hat> [scherzh. Bildung zu ↑ Schnabel ] (fam.): mit Behagen verzehren, essen: genüsslich s.
schnabulieren  

schna|bu|lie|ren (ugs. für mit Behagen essen)
schnabulieren  

essen, genießen, sich gütlich tun, konsumieren, knabbern, sich laben, löffeln, picknicken, prassen, schlemmen, schwelgen, sich stärken, zugreifen, zu sich nehmen; (ugs.): futtern, verdrücken, verputzen, sich vollstopfen, zulangen; (österr. ugs.): habern; (scherzh.): sich einverleiben; (ugs. scherzh.): vertilgen; (scherzh., sonst veraltend): schmausen.
[schnabulieren]
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schna|bu|lie|ren <sw. V.; hat> [scherzh. Bildung zu ↑ Schnabel] (fam.): mit Behagen verzehren, essen: genüsslich s.
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[sw. V.; hat] [scherzh. Bildung zu Schnabel] (fam.): mit Behagen verzehren, essen: genüsslich s.
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v.
<V.t.; hat; umg.; veraltet> mit Behagen essen, schmausen [latinisierende Bildung aus Schnabel]
[schna·bu'lie·ren]
[schnabuliere, schnabulierst, schnabuliert, schnabulieren, schnabulierte, schnabuliertest, schnabulierten, schnabuliertet, schnabulierest, schnabulieret, schnabulier, schnabuliert, schnabulierend]