[ - Collapse All ]
Schneid  

Schneid, der; -[e]s, bayr., österr.: die; - [aus dem Südd., zu ↑ Schneide in der mundartl. Bed. »Kraft, Mut«] (ugs.): Mut, der mit einer gewissen Forschheit, mit Draufgängertum verbunden ist: es gehört S. dazu, das zu wagen; ihm fehlt der S. (er traut sich nicht);

*jmdm. den/die S. abkaufen (jmdm. den Mut zu etw. nehmen).
Schneid  

Schneid, der; -[e]s, bayr., österr. die; - (ugs. für Mut; Tatkraft)
Schneid  

Beherztheit, Bravour, Draufgängertum, Forschheit, Furchtlosigkeit, Kühnheit, Mut, Tapferkeit, Unerschrockenheit, Verwegenheit, Waghalsigkeit; (geh.): Mannhaftigkeit; (ugs.): Courage, Mumm, Traute; (leicht abwertend): Tollkühnheit; (veraltend): Herzhaftigkeit.
[Schneid]
[Schneides, Schneids, Schneide]
Schneid  

Schneid, der; -[e]s, bayr., österr.: die; - [aus dem Südd., zu ↑ Schneide in der mundartl. Bed. »Kraft, Mut«] (ugs.): Mut, der mit einer gewissen Forschheit, mit Draufgängertum verbunden ist: es gehört S. dazu, das zu wagen; ihm fehlt der S. (er traut sich nicht);

*jmdm. den/die S. abkaufen (jmdm. den Mut zu etw. nehmen).
Schneid  

n.
<m.; -(e)s; unz.; bair. f.; -; unz.; umg.> Mut, Tatkraft, forsches Wesen; er hat (keinen) ~ [in der Soldatenspr. des 18./19. Jh. aus süddt. Schneid(e) „Messerschneide, Schärfe, Durchschlagskraft, Schwung“]
[Schneid1]
[Schneides, Schneids, Schneide]

n.
<f.; -; unz.; bair.; bes. in Namen> Gebirgskamm [Schneide]
[Schneid2]
[Schneides, Schneids, Schneide]