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schnorren  

schnọr|ren <sw. V.; hat> [vgl. schnurren (3) ] (ugs.):
a) gewohnheitsmäßig andere immer wieder um Kleinigkeiten wie Zigaretten, etwas Geld o. Ä. angehen, ohne selbst zu einer Gegenleistung bereit zu sein; nassauern;

b)Kleinigkeiten wie Zigaretten, etwas Geld o. Ä. erbitten, ohne selbst zu einer Gegenleistung bereit zu sein: [sich] eine Zigarette s.
schnorren  

schnọr|ren (ugs. für [er]betteln)
schnorren  

[an]betteln, erbetteln, schinden; (ugs.): anschnorren; (abwertend): schmarotzen; (landsch.): schnurren; (ugs., meist abwertend): nassauern; (landsch. salopp): erschnorren; (bes. nordd.): prachern.
[schnorren]
[schnorre, schnorrst, schnorrt, schnorrte, schnorrtest, schnorrten, schnorrtet, schnorrest, schnorret, schnorr, geschnorrt, schnorrend]
schnorren  

schnọr|ren <sw. V.; hat> [vgl. schnurren (3)] (ugs.):
a) gewohnheitsmäßig andere immer wieder um Kleinigkeiten wie Zigaretten, etwas Geld o. Ä. angehen, ohne selbst zu einer Gegenleistung bereit zu sein; nassauern;

b)Kleinigkeiten wie Zigaretten, etwas Geld o. Ä. erbitten, ohne selbst zu einer Gegenleistung bereit zu sein: [sich] eine Zigarette s.
schnorren  

[sw. V.; hat] [vgl. schnurren (3)] (ugs.): gewohnheitsmäßig andere immer wieder um Kleinigkeiten wie Zigaretten, etwas Geld o.Ä. angehen, ohne selbst zu einer Gegenleistung bereit zu sein; nassauern.
schnorren  

v.
<V.t. u. V.i.; hat> betteln od. erbetteln; eine Zigarette ~ [zu Schnurre „Lärmgerät“; eigtl. „mit einer Schnurre umhergehen (u. dabei betteln)“]
['schnor·ren]
[schnorre, schnorrst, schnorrt, schnorren, schnorrte, schnorrtest, schnorrten, schnorrtet, schnorrest, schnorret, schnorr, geschnorrt, schnorrend]