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schonen  

scho|nen <sw. V.; hat> [mhd. schōnen = schön (= rücksichtsvoll, behutsam) behandeln, zu: schōn(e) (↑ schon ) in der Bed. »freundlich, rücksichtsvoll«]:
a)jmdn., etw. nicht strapazieren, sondern rücksichtsvoll, behutsam behandeln: seine Stimme, Augen, Kräfte s.; das Auto ist nicht geschont worden; sie schonten ihre Schuhe (zogen sie nicht an); warum schonst du deinen erbittertsten Feind?; die Umwelt s. (nicht belasten); jmdm. eine schlechte Nachricht schonend beibringen; einen Spieler für ein wichtiges Spiel s. (in einem anderen, weniger wichtigen Spiel nicht einsetzen);

b)<s. + sich> Rücksicht auf seine Gesundheit nehmen: sie ist zwar wieder gesund, aber sie muss sich noch etwas s.
Schonen  

Scho|nen (Landsch. im Süden Schwedens)
schonen  

behutsam behandeln, fürsorglich behandeln, hegen, hüten, nicht strapazieren, pflegen, rücksichtsvoll sein, schonend/pfleglich behandeln, schützen; (scherzh.): es gnädig machen, gnädig sein; (veraltet): sparen.
[schonen]
[schone, schonst, schont, schonte, schontest, schonten, schontet, schonest, schonet, schon, geschont, schonend]

Anstrengungen vermeiden, auf seine Gesundheit achten, kürzertreten, sich pflegen.
[schonen, sich]
[sich schonen, schone, schonst, schont, schonte, schontest, schonten, schontet, schonest, schonet, schon, geschont, schonend, schonen sich]
schonen  

scho|nen <sw. V.; hat> [mhd. schōnen = schön (= rücksichtsvoll, behutsam) behandeln, zu: schōn(e) (↑ schon) in der Bed. »freundlich, rücksichtsvoll«]:
a)jmdn., etw. nicht strapazieren, sondern rücksichtsvoll, behutsam behandeln: seine Stimme, Augen, Kräfte s.; das Auto ist nicht geschont worden; sie schonten ihre Schuhe (zogen sie nicht an); warum schonst du deinen erbittertsten Feind?; die Umwelt s. (nicht belasten); jmdm. eine schlechte Nachricht schonend beibringen; einen Spieler für ein wichtiges Spiel s. (in einem anderen, weniger wichtigen Spiel nicht einsetzen);

b)<s. + sich> Rücksicht auf seine Gesundheit nehmen: sie ist zwar wieder gesund, aber sie muss sich noch etwas s.
schonen  

[sw. V.; hat] [mhd. schonen= schön (= rücksichtsvoll, behutsam) behandeln, zu: schon(e) (schon) in der Bed. ?freundlich, rücksichtsvoll?]: a) jmdn., etw. nicht strapazieren, sondern rücksichtsvoll, behutsam behandeln: seine Stimme, Augen, Kräfte s.; das Auto ist nicht geschont worden; sie schonten ihre Schuhe (zogen sie nicht an); die Umwelt s. (nicht belasten); warum schonst du deinen erbittertsten Feind?; einen Spieler für ein wichtiges Spiel s. (in einem anderen, weniger wichtigen Spiel nicht einsetzen); jmdm. eine schlechte Nachricht schonend beibringen; b) [s. + sich] Rücksicht auf seine Gesundheit nehmen: sie ist zwar wieder gesund, aber sie muss sich noch etwas s.
schonen  

schonen, verschonen
[verschonen]
schonen  

v.
<V.t.; hat>
1 gut, behutsam, pfleglich behandeln; sich ~ sich nicht überanstrengen, seine Kräfte sorgsam einteilen, auf seine Gesundheit bedacht sein;
2 ;du solltest dich mehr ~!; man sollte ihn nicht länger ~ (sondern endlich gegen ihn vorgehen); sie muss ihre Augen, ihre Gesundheit, ihre Kräfte, ihre Nerven ~; jmds. Gefühle ~; seinen Gegner ~; er schont sein Geld <fig.; umg.> ist äußerst sparsam; der Patient muss sich noch ~; dieses Waschmittel schont die Wäsche
3 ;jmdm. etwas auf ~de Weise beibringen; jmdn. ~d auf etwas vorbereiten [schön; urspr. „etwas schön behandeln“]
['scho·nen]
[schone, schonst, schont, schonen, schonte, schontest, schonten, schontet, schonest, schonet, schon, geschont, schonend]