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Schotter  

Schọt|ter, der; -s, - [verw. mit ↑ Schutt , schütten, aus dem Md. in die Fachspr. übernommen]:

1.Menge kleiner Steine als Untergrund im Straßen- u. Gleisbau: grober, feiner S.; Bahngleise werden auf S. verlegt.


2.Ablagerung von Geröll [in Flüssen, Bächen].


3.(salopp) Geld, bes. in großer Menge: die Frau hat [schwer] S. (ist [sehr] reich).
Schotter  

Schọt|ter, der; -s, - (zerkleinerte Steine; auch für von Flüssen abgelagerte kleine Steine)
Schotter  


1. Kies, Kiesel[steine], Splitt, Steinchen.

2. Geld; (ugs.): Moneten, Pinke[pinke]; (salopp): Flöhe, Kies, Knete, Kröten, Kohle, Marie, Mäuse, Moos, Piepen, Zaster; (bayr., österr. salopp): Maxen; (salopp scherzh.): Koks; (südd., österr. scherzh.): Gerstel.

[Schotter]
Schotter  

Schọt|ter, der; -s, - [verw. mit ↑ Schutt, schütten, aus dem Md. in die Fachspr. übernommen]:

1.Menge kleiner Steine als Untergrund im Straßen- u. Gleisbau: grober, feiner S.; Bahngleise werden auf S. verlegt.


2.Ablagerung von Geröll [in Flüssen, Bächen].


3.(salopp) Geld, bes. in großer Menge: die Frau hat [schwer] S. (ist [sehr] reich).
Schotter  

n.
<m. 3> grobes Geröll, z.B. in Flüssen; feingeschlagene Steine, bes. zum Straßenbau (Straßen~) [Schutt, schütten]
['Schot·ter]
[Schotters]