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schrammen  

schrạm|men <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. schrammen]: etw. so streifen, dass eine Schramme, dass Schrammen entstehen; schrammend verletzen, beschädigen: eine Mauer s.; ich habe mir die Stirn [an der Wand] geschrammt; pass auf, dass du dich nicht schrammst.
schrammen  

schrạm|men
schrammen  

aufscheuern, aufschrammen, aufschürfen, [sich] verletzen; (ugs.): abschrammen.
[schrammen]
[schramme, schrammst, schrammt, schrammte, schrammtest, schrammten, schrammtet, schrammest, schrammet, schramm, geschrammt, schrammend]
schrammen  

schrạm|men <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. schrammen]: etw. so streifen, dass eine Schramme, dass Schrammen entstehen; schrammend verletzen, beschädigen: eine Mauer s.; ich habe mir die Stirn [an der Wand] geschrammt; pass auf, dass du dich nicht schrammst.
schrammen  

[sw. V.; hat] [aus dem Niederd. [ mniederd. schrammen]: etw. so streifen, dass eine Schramme, dass Schrammen entstehen; schrammend verletzen, beschädigen: eine Mauer s.; ich habe mir die Stirn [an der Wand] geschrammt; pass auf, dass du dich nicht schrammst.
schrammen  

v.
<V.t.; hat> leicht verletzen, streifen, so dass eine Schramme entsteht
['schram·men]
[schramme, schrammst, schrammt, schrammen, schrammte, schrammtest, schrammten, schrammtet, schrammest, schrammet, schramm, geschrammt, schrammend]